Roadtrip durch Südengland und Cornwall: unsere Route zum Nachreisen

by Antje Gerstenecker
Robbenbucht bei Godrevy

Ihr plant einen Roadtrip durch Südengland und Cornwall und sucht noch Tipps für eine passende Route? Dann hätte ich ein paar Ideen für euch.

Welches ist die beste Route durch Südengland und Cornwall?

Sehr oft erreichen mich Anfragen von Leserinnen und Lesern, die sehr oft ähnliche Inhalte haben: “Wir wollen nach Cornwall fahren und haben zwei Wochen Zeit. Kannst du uns eine Route empfehlen?”, “Welche Sehenswürdigkeiten in Südengland sollten wir auf keinen Fall verpassen?”, “Wieviel Zeit müssen wir für die Reise von Dover bis Cornwall einplanen?”, “Wie lange sollten wir mindestens Zeit haben, um mit dem Auto von Deutschland nach Cornwall zu fahren?”, “Kannst du uns eine Route durch Südengland und/oder eine Route durch Cornwall empfehlen?”, “Wo übernachten wir am besten bei unserem Roadtrip durch Südengland?”

Normalerweise beantworte ich all diese Anfragen gerne und ausführlich, aber ich denke, es macht Sinn, mal hier im Blog auf die meistgestellten Fragen einzugehen. So werde ich in den kommenden Wochen verschiedene Reiserouten durch Cornwall und Südengland sowie unsere Lieblings-Ausflugsziele vorstellen.

Druckfrisch – mein neuer Cornwall-Reiseführer ist im Mai 2020 erschienen:

*

Hier unser Vorschlag für einen 14-Tage-Roadtrip durch Südengland bis Cornwall:

Stellen wir uns mal vor, ihr hättet etwa zwei Wochen Zeit und möchtet von Deutschland aus mit dem Auto nach England fahren. Genauer gesagt, ihr wollt durch Südengland und Cornwall und wieder zurück fahren. Der Schwerpunkt eurer Reise soll in Cornwall liegen.

Wir haben die Tour schon mehrfach mit verschiedensten Stopps gemacht – und hier kommt unsere Route durch Südengland und Cornwall, die wir getestet und für gut befunden haben:

Noch kurz vorweg – der Routenvorschlag startet in Dover. Je nachdem von wo ihr anreist, empfiehlt sich eine Übernachtung in Dünkirchen oder Calais (Frankreich) und die Überfahrt mit der Fähre am frühen Morgen.

*


Booking.com

Natürlich lässt sich die Route individuell anpassen, Ausflugsziele austauschen, Aufenthalte verlängern oder verkürzen. Diese Route hier ist ideal für alle, die möglichst viel sehen möchten.

Wichtige Informationen zur Reiseplanung für Südengland und Cornwall findet ihr hier.

Erst einmal mit der Fähre nach Dover

Wir bevorzugen die Überfahrt mit DFDS ab Dünkirchen, da es für uns etwas näher zu erreichen ist und es am Hafen sehr entspannt zugeht. Bevorzugt die Anfahrt durch Deutschland, Luxemburg/Belgien/Holland bis zum Fährhafen. Wenn ihr durch Frankreich fahrt, fallen recht hohe Mautgebühren an. Das letzte Stück Autobahn von Belgien bis Dünkirchen/Calais kostet keine Maut.

Antje von Meehr-erleben auf dem Weg nach England

Auf dem Weg nach England

 

Tag 1: Dover – Rye – Brighton

Gesamtfahrtzeit: 3 Stunden (95 Meilen)

Rye

Gehen wir davon aus, dass eure Fähre am späten Vormittag in Dover ankommt, könnt ihr eine Mittagspause in dem kleinen mittelalterlichen Städtchen Rye einplanen (Fahrzeit ca. 50 Minuten, 93 Meilen). Rye ist eine beliebte Touristenattraktion, aber eben auch sehr hübsch. Da lohnt sich die Parkplatzsuche, auch wenn es manchmal nicht ganz einfach ist.

Falls ihr Hunger habt – sehr gemütlich, very british und lecker ist The Cobbles Tea Room (1 Hylands Yard, The Mint; Off the Mint; Rye, Tel. 07808 097551) – hier gibt es kleine Gerichte und leckeren Cream Tea.

Beachy Head & Seven Sisters

Frisch gestärkt geht die Fahrt weiter nach Eastbourne und von dort direkt weiter nach Beachy Head (Fahrzeit: 1 Stunde 15 Minuten, 39 Meilen). Hier fallen die Kreidefelsen dramatisch steil ab und der kleine Leuchtturm unterhalb der Felsen, wirkt wie eine Miniatur. Die Landschaft ist atemberaubend – doch Vorsicht! Geht nicht zu nah an die Felskanten. Sie sind oft überhängend und nicht stabil! Stellt euer Auto auf einem der Parkplätze ab, wandert ein Stück auf dem Coast Path in westlicher Richtung und genießt den spektakulären Ausblick.

Wenn ihr auf der Küstenstraße weiter Richtung Brighton fahrt, kommt ihr nach etwa 10 Minuten zur Klippenformation Seven Sisters – auch hier lohnt sich ein Stopp (Fahrzeit: 11 Minuten, 3,7 Meilen). Es gibt ein nettes National Trust Café und einen Shop. Bei Ebbe kann man unterhalb der Felsen entlang wandern.

Brighton

Dann fahrt ihr weiter nach Brighton (50 Minuten, 24 Meilen). Dort gibt es natürlich jede Menge zu sehen. Weitere Infos zu Brighton.  Nutzt den Abend auf jeden Fall für einen Stadtbummel!

Hoteltipp: Wir haben  im Ibis Brighton City Center übernachtet. Das Hotel war gut, aber die Parkplatzsuche war supernervig.

*

Booking.com

Devils Dyke

Devil’s Dyke

blank

Leuchtturm bei Beachy Head

Coast Path bei Beachy Head

Coast Path bei Beachy Head

 

Tag 2: Brighton – Weymouth

Gesamtfahrzeit: 3 Stunden 15 Minuten (130 Meilen)

Nutzt den Vormittag für einen Bummel durch Brighton oder habt ihr Lust auf einen Spaziergang? Das Gebiet Devil’s Dyke (oberhalb des gleichnamigen Golfplatzes) liegt nur 6 Meilen (25 Minuten) von Brighton entfernt. Früher gab es hier oben tatsächlich eine Kirmes, heute geht es hier sehr ruhig zu. Bei unserer Wanderung trafen wir nur ein paar Schafe. Dafür genossen wir den Blick über die Landschaft bis hinab auf’s Meer. Hier oben gibt es auch ein Pub mit Aussicht – man kann es nicht verfehlen, es ist das einzige Gebäude im ganzen Umkreis.

Durdle Door & Lulworth Cove

Dann fahrt ihr etwa 2 Stunden 45 Minuten (118 Meilen) bis zu zwei Hauptattraktionen der Jurassic Coast: Durdle Door und Lulworth Cove.

Durdle Door ist eine Naturbrücke aus Kalksandstein und sicherlich eines der bekanntesten Fotomotive dieses Küstenabschnitts. Schaut euch die Steinformation genau an – es könnte sich auch um einen versteinerten Drachen handeln, der gerade trinkt. Die zweite Attraktion ist nicht weit entfernt. Über den Coast Path gelangt man in östlicher Richtung zur Lulworth Cove. Die fast kreisrunde Bucht lässt sich am besten von oben bestaunen – allerdings ist der Aufstieg recht schweißtreibend.

Weymouth

Nach Weymouth fahrt ihr noch etwa 30 Minuten (14 Meilen). Das Küstenstädtchen ist ein beliebter Urlaubsort und ein Bummel durch die Straßen und vor allem entlang des Hafens lohnt sich
*
*
Booking.com

Tipp: Im urigen Smugglers Inn etwas außerhalb kann man gut essen und auch übernachten (Smugglers Inn, Osmington Mills, Weymouth)

Smugglers Inn

Etwa östlich von Weymouth befindet sich das Smugglers Inn

Hafen von Weymouth

Der Hafen von Weymouth

Tag 3: Weymouth – Salcombe

Gesamtfahrzeit: 3 Stunden 15 Minuten (121 Meilen)

Dartmoor/Chagford

In etwa zwei Stunden (80 Meilen) erreicht ihr von Weymouth aus das Dartmoor. Es wäre viel zu schade, einfach daran vorbeizufahren, deshalb würde ich euch einen Abstecher nach Chagford empfehlen. Hier bekommt ihr einen Vorgeschmack auf die schmal Straßen des Südwestens und bereitet euch schon mal darauf vor, dass ihr bei Gegenverkehr mehr rückwärts als vorwärts unterwegs seid – aber die Landschaft ist wunderschön. Das Dörfchen hat eine uralte Geschichte und ist wirklich hübsch. Verbindet den Besuch mit einem Spaziergang in der Umgebung. Empfehlenswert für einen leckeren Cream Tea oder ein Mittagessen ist The Old Forge Caffe & Restaurant.

Salcombe

Durch das Dartmoor geht es dann weiter südlich nach Salcombe, das ihr nach etwa 1 Stunde und 15 Minuten (37,5 Meilen) erreicht. Das Städtchen und die umliegenden Dörfer liegen landschaftlich herrlich, es gibt schöne Strände, tolle Läden und nette Restaurants und Cafés.

Tipps: Das Victoria Inn liegt direkt an der Hauptstraße und man vermutet auf den ersten Blick nicht, dass sich hinter dem Restaurant ein großer und schön angelegter “Biergarten” befindet. Besonders nette Geste – für jeden Hund liegt eine eigene Kuscheldecke für den Besuch bereit.

Das Cottage Hotel & Restaurant liegt ein paar Kilometer weiter in Hope Cove, direkt am Wasser und bietet einen wunderbaren Ausblick.
*


Booking.com

Straße mit Baumtunnel im Dartmoor

Wie ein Tunnel: Straße im Dartmoor Nationalpark

Landschaft im Dartmoor

Dartmoor: Wiesen, Wald und Felder soweit das Auge reicht

Blick von Salcombe auf das Meer

Salcombe liegt direkt an einem Meeresarm

Victoria Inn Salcombe

Das Victoria Inn ist ein gemütliches Pub mit riesigem Garten

Tag 4: Salcombe – Kingsand/Cawsand

Gesamtfahrtzeit: 1 Stunde 15 Minuten, 47 Meilen

Kingsand/Cawsand

Heute geht es weiter nach Cornwall. Wer mag, kann einen Zwischenstopp in Plymouth einlegen. Ansonsten geht es direkt weiter nach Kingsand/Cawsand (Fahrzeit 1 Stunde 15 Minuten, 47 Meilen) Die beiden Dörfer sind praktisch zusammengebaut und dennoch gibt es einen großen Unterschied. Genau hier verläuft die Grenze zwischen Devon und Cornwall – Kingsand gehört zu Devon und Cawsand zu Cornwall. Es sind nicht die schönsten Dörfer Cornwalls, aber dafür ist diese Ecke vom Massentourismus bisher weitgehend verschont geblieben.

Dazu kommt, dass es hier einen der schönsten Straßenabschnitte Cornwalls gibt und der Coast Path hier zu Rame Head (8 Minuten, 2 Meilen) führt – ein absolut lohnender Spaziergang. Etwa eine Stunde solltet ihr dafür einplanen, aber ich bin sicher, ihr werdet hier länger verweilen, denn der Ausblick ist ein Traum.

Rame Head & Whitsand Bay

Parkt am besten direkt beim Parkplatz neben dem Coast Guard Häuschen. Von dort geht es über eine große Wiese, auf der Wildponys weiden, zum Coast Path. Schon von weitem seht ihr die Ruine der Kapelle St. Michael aus dem 15. Jhd. Von dort habt ihr einen fantastischen Blick über die weitgeschwungene Whitsand Bay und auf der anderen Seite auf die Küste von Devon.

Die Küstenstraße, die von Rame Head nach Portwrinkle führt, ist ein Traum. So nahe führt auch in Cornwall die Straße nicht oft an der Küste hoch über dem Meer entlang. Kein Wunder also, dass hier auch immer wieder Szenen für die Rosamunde-Pilcher-Filme gedreht werden. Fahrt langsam und genießt!!! Legt einen Stopp beim Restaurant “The View” ein. Von der Terrasse aus hat man einen unglaublichen Blick über die Whitsand Bay. Hier kann man gut essen, aber auch einfach einen Cream Tea bestellen.

Bei Ebbe lohnt sich ein Abstecher zum Tregantle Beach – ein herrlicher Strandabschnitt zum Spazierengehen. Ein Teil ist als militärischer Bereich ausgewiesen. Bei Übungen weisen Schilder darauf hin und der Strand ist dann gesperrt. Auch bei Flut gibt es einen schmalen Sandstreifen. Die Bucht ist sehr beliebt bei Surfern. Im Sommer wird der Strand von Lifeguards überwacht.

Tipp: The Halfway House Inn mitten in Kingsand ist ein schnuckliges Restaurant mit sehr hübschen B&B-Zimmern.

*


Booking.com

Küstenpfad mit Wildpony bei Rame Head

Küstenpfad bei Rame Head

Kingsand, Devon

Blick von Cawsand auf Kingsand

Tag 5: Kingsand/Cawsand – Looe – Polperro – Fowey

Gesamtfahrzeit: 1,5 Stunden, 44 Meilen

Looe

Fahrt von Kingsand über die Küstenstraße nach Portwrinkle. Ihr braucht dafür nur ein paar Minuten länger, aber die Strecke ist so schön, dass sich das auf jeden Fall lohnt. Von dort geht es weiter nach Looe (35 Minuten, 17 Meilen). Das Städtchen reiht sich auf beiden Seiten entlang des Hafens. Es lohnt sich, sich auf die östliche zu konzentrieren. Es gibt einige Läden, Cafés und Restaurants und ganz vorne sogar einen Sandstrand. (Restaurant-Tipp: The Old Sail Loft)

Polperro

Nur 10 Minuten entfernt liegt um einiges charmantere Polperro (solltet ihr euch also für eins von beiden entscheiden müssen, weil ihr es nicht ganz so stressig haben wollt – fahrt nach Polperro). Auch hier müsst ihr das Auto am Ortseingang abstellen und zu Fuß weitergehen.

Gleich gegenüber des Parkplatz befindest sich das urige Old Crumblehorn Inn* – ideal für ein Mittagessen. Ansonsten findet ihr in Polperro natürlich noch mehr Restaurants und Cafés und auch zahlreiche Läden. Hier würde es einen nicht wundern, wenn gleich ein Pirat um die Ecke käme – nicht umsonst gibt es hier ein sehenswertes Schmuggler-Museum. Bei Ebbe fällt der Hafen komplett trocken.

Fowey

Nach einem ausgiebigen Bummel durch Polperro geht es weiter nach Fowey (45 Minuten, 24 Meilen). Fowey ist einer meiner Lieblingsorte in Cornwall – steil schmiegen sich die hübschen Häuser an den steilen Hang entlang des Fowey River. Hübsche Restaurants, Cafés und schöne Läden säumen vor allem die Hauptstraße. Hier lebte einst die Autorin Daphne du Maurier, in der Touristeninfo gibt es ein kleines Museum, das sich ihrem Lebenswerk widmet.

Kurz vor der Mündung des Fowey Rivers ins Meer, befindet sich ein hübscher kleiner Sandstrand – die Readymoney Cove.

Tipps: Sehr gerne mochten wir das Restaurant The Galleon Inn. Auf der Terrasse kann man wunderbar sitzen und das Treiben auf dem Fowey River beobachten. Hier werden auch Zimmer vermietet.

Ein sehr schönes und familienfreundliches Hotel ist das Fowey Hall, hoch über dem Städtchen.

Da die Distanzen zwischen den nächsten Ausflugszielen nicht so groß sind, empfehlen wir euch eine Unterkunft für drei Nächte zu suchen und von dort aus Ausflüge zu machen.
*


Booking.com

Hafen von Polperro, Cornwall

Am Hafen von Polperro

Hafen von Polperro, Cornwall

Bei Ebbe fällt der Hafen von Polperro trocken

Hotel Fowey Hall Cornwall

Fowey Hall: Familienhotel in einem alten Herrenhaus

Readymoney Cove in Fowey, Cornwall

Schöne Strandbucht: Readymoney Cove in Fowey

Tag 6 & 7: Fowey

Genießt die Tage in Fowey und macht Ausflüge in die Umgebung.

Unsere Tipps:

  • Auf den Spuren von Daphne du Maurier – die Buch von Menabilly erkunden (über den Coast Path wandern oder 10 Minuten mit dem Auto fahren).
  • Ausflug in das Fischerdorf Mevagissy -30 Minuten mit dem Auto oder mit der Fähre von Fowey aus.
  • Ein Ausflug nach Mevagissey lässt sich prima mit dem Besuch der Lost Gardens of Heligan kombinieren.
  • Nur etwa 20 Minuten entfernt ist das Eden Project – der größte Indoor-Regenwald der Welt. Ideal, wenn das Wetter mal nicht so mitspielt.
  • Ein Ausflug ins Bodmin Moor – fahrt nach Minions (Fahrzeit 45 Minuten), von dort aus könnt ihr die Steinkreise The Hurlers und die Steinformation Cheesewring sehr gut erreichen. (Rundwanderung ca. 1 Stunde)
  • Fahrt mit der kleinen Fähre auf die gegenüberliegende Seite des Fowey Rivers nach Polruan und wandert dort ein Stück den Coast Path entlang.
Blick auf Fowey und Fowey River

Blick von Polruan auf Fowey und den Fowey River

Coast Path bei Polruan

Auf dem Coast Path bei Polruan

Schiffswrack in Menabilly Cove

Schiffwrack in der Bucht von Menabilly

blank

Die Steinformation “Cheesewring” im Bodmin Moor

Steinkreise Hurlers im Bodmin Moor

Die Steinkreise “Hurlers” im Bodmin Moor

Steinbrücke in Altarnun Bodmin Moor

Kleines Juwel im Bodmin Moor: das Dörfchen Altarnun

Hafen von Mevagissey

Am Hafen von Mevagissey

Skulptur Mud Maid in den Lost Gardens of Heligan

Die Mud Maid in den Lost Gardens of Heligan

Tag 7: Fowey – Mullion

Gesamtfahrzeit: 2 Stunden

Auch für die Region Mullion habe ich drei Übernachtungen eingeplant, denn hier gibt es viel zu entdecken und die Distanzen sind überschaubar.

Truro & Falmouth

Von Fowey gelangt ihr in etwa 45 Minuten in die kornische Hauptstadt Truro (50 Minuten, 23 Meilen). Wenn ihr Lust auf Shopping habt, wäre Truro eine gute Anlaufstelle. Auch die Altstadt und die Kathedrale sind durchaus sehenswert.

Wenn euch mehr nach Meer ist, fahrt weiter nach Falmouth (25 Minuten, 11 Meilen)- hier kann man Shopping mit Meerblick verbinden. Sehenswert ist die Altstadt und Pendennis Castle. Auch Strandfans kommen hier auf ihre Kosten, denn Falmouth ist von schönen Stränden umgeben.

Glendurgan & Trebah Garden

Wenn ihr gerne Gärten mögt, liegen zwei wunderschöne Gartenanlagen ganz in der Nähe. Glendurgan Garden (20 Minuten, 5,5 Meilen) mit seinem wunderschönen Labyrinth und gleich nebenan Trebah Garden. Beide führen hinab zum Helston River und haben einen kleinen Strand – und doch sind sie sehr verschieden. Ich persönlich würde Glendurgan bevorzugen, weil ich das Labyrinth so toll fand – oder ihr schaut euch einfach beide an. Pro Garten solltet ihr mindestens 1,5 Stunden einplanen. In beiden Gärten gibt es Cafés in denen man kleine Snacks und Cream Tea genießen kann.

Weiter geht es nach Mullion (30 Minuten, 12,5 Meilen)

Tipp: In Mullion liegt eines meiner Lieblingshotels in Cornwall. Das familienfreundliche Polurrian Bay Hotel liegt majestätisch auf den Klippen hoch über dem Meer.

Labyrinth in Glendurgan

Das zauberhafte Labyrinth von Glendurgan

Trebah Garden im Winter

Trebah Garden im Winter

Majestätisch liegt das Polurrian Bay auf den Klippen

Das Polurrian Bay Hotel liegt auf den Klippen über dem Meer

Tag 8 & 9 Mullion

Mullion selbst ist nicht besonders spektakulär – die Umgebung dafür aber umso mehr. Hier unser Ausflugsvorschläge:

Am Strand entspannen

Viele tolle Buchten liegen in der Nähe von Mullion. Eine davon, die Polurrian Cove direkt unterhalb des Polurrian Bay Hotels. Eine sehr schöne Badebucht ist Poldhu Cove gleich nebenan.

Church Cove ist sehr idyllisch, seit dort aber einige Szenen der britischen Serie Poldark gedreht wurden, umso beliebter. Gleich zwei Strände flankieren das Kirchlein – beide etwas kieselig, aber ideal für Strandspaziergänge und zum bauen von Steintürmchen.

Und dann ist da natürlich Kynance Cove – die, für mich, schönste Bucht im ganzen Umkreis – daher bei schönem Wetter auch entsprechend beliebt. Im Sommer sollte man früh da sein, da die Parkplätze sehr begehrt sind. Ideal ist der Besuch bei Ebbe, da man dann die Höhlenwelt der Bucht entdecken kann.

Die Lizard Halbinsel erkunden

Mullion Cove – Kynance Cove – Lizard Point – Cadgwith – Coverack

Gesamtfahrzeit: 1 Stunde 20 Minuten (jeweils 10 – 20 Minuten zwischen den einzelnen Stationen)

Plant dafür einen ganzen Tag ein und prüft zuerst die Gezeitentabelle. Die Ziele könnte ihr in beliebiger Reihenfolge ansteuern. Ideal ist es, bei Ebbe die Buch von Kynance Cove zu erkunden (im Sommer könnte es hier bei schönem Wetter mit den Parkplätzen etwas schwierig werden – versucht in diesem Fall, früh da zu sein – oder eben erst am späten Nachmittag). Vom Parkplatz geht man – je nach Weg 5 – 15 Minuten hinab zur Bucht (der kurze Weg ist nur bei Ebbe begehbar). Sehr zu empfehlen ist das Kynance Cove Café. Hier kann man wunderbar sitzen und auf’s Meer blicken, leckere Ofenkartoffeln oder Sandwiches essen und Cream Tea gibt es natürlich auch.

Eine herrliche Wanderung führt entlang des Coast Path von Kynance Cove bis Lizard Point, dem südlichsten Punkt Großbritanniens. Plant pro Weg etwa 1 – 1,5 Stunden ein.

Macht bei Lizard Point eine Pause im Polpeor Café – superleckeres und günstiges Essen mit Traumblick. Bei schönem Wetter kann man auf der Terrasse sitzen und Robben beobachten.

Wenn ihr nicht wandern wollte, könnt ihr auch mit dem Auto zum Lizard Point fahren.

Nur ein paar Minuten entfernt, biegt die Straße recht nach Cadgwith ab. Fahrt da unbedingt hin – das kleine Fischerdorf ist echte Cornwall-Bilderbuchidylle.

Auch Coverack ist mit seiner weitgeschwungenen Bucht und dem entzückenden kleinen Hafen mit seinen bunten Booten einen Besuch wert. Bei schönem Wetter gleicht diese Bucht einem Karibikstrand – bis man das kalte Wasser berührt, dann wird man auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Natürlich solltet ihr auch Mullion Cove einen kleinen Besuch abstatten – noch so eine Traumbucht – klar, dass auch hier des Öfteren Pilcher-Filme gedreht wurden.

*
Booking.com

Schöne Cottages in Cadgwith

Cornwall wie im Bilderbuch: das Fischerdorf Cadgwith

Bunte Boote im Hafen von Cadgwith

Der Hafen von Cadgwith

Kleines Boot in der Mullion Cove

Traumhaft: der kleine Hafen von Mullion

Bunte Boote im Hafen von Coverack, Cornwall

Der idyllische Hafen von Coverack

Glasklares Wasser in der Bucht bei Coverack, Cornwall

Fast wie in der Karibik – Bucht bei Coverack

Blick auf Kynance Cove, Cornwall

Kynance Cove ist eine der schönsten Buchten in Cornwall

Sandstrand von Kynance Cove, Cornwall

Der herrliche Strand von Kynance Cove

Die Penwith Halbinsel erkunden

Mousehole – Porthcurno – Minack Theatre – St. Ives – Godrevy -Portreath

Gesamtfahrzeit: 3,5 Stunden (95 Meilen)

Eine lange Tour, die es in sich hat. Wer weniger im Auto sitzen möchte, kann auch eine Unterkunft in St. Ives suchen und nur zwei Nächte in Mullion verbringen. 

Mousehole

Die erste Station ist Mousehole, das ihr nach ca. 50 Minuten (24,5 Meilen) erreicht. Die Fahrt führt vorbei an St. Michaels Mount, durch Penzance und Newlyn und bietet immer wieder herrliche Ausblicke auf’s Meer.

Der Hafen des ehemaligen Fischerdorfes Mousehole ist ein beliebtes Fotomotiv. Es gibt ein paar Läden und Restaurants. Unser Tipp: Cream Tea im Rockpool Café.

Bei schönem Wetter kann man auf der hübschen Terrasse sitzen und direkt auf´s Meer blicken. Wir konnten bei unserem Besuch sogar Robben beobachten. Einziges Problem – man möchte gar nicht erst wieder aufstehen und gehen… – vom Rockpool Café sind es nur wenige Minuten zu Fuß zum Hafen von Mousehole. Ein kleiner Weg führt direkt am Meer entlang.

Porthcurno/Minack Theatre

Weiter geht es nach Porthcurno (25 Minuten, 9 Meilen). Die Bucht ist ein beliebter Badestrand (bei schönem Wetter also Badesachen nicht vergessen). Das Wasser leuchtet in einer Mischung aus smaragdgrün und türkis – Porthcurno ist wohl der karibischte Strand aller Strände in Cornwall.

Falls ihr nicht baden gehen wollt, könnt ihr direkt weiter zum Minack Theatre  (1 Minute, 0,1 Meilen) fahren. Das in die Klippen gehauene Theater lohnt auch außerhalb der Vorstellungen einen Besuch. Zur Anlage gehört auch ein kleiner, aber sehr schöner Garten. Wenn ihr links am Theater vorbeigeht, habt ihr einen traumhaften Blick auf die Bucht von Porthcurno. (Weiter Infos zum Minack Theater findet ihr hier).

Die Fahrt geht weiter nach St. Ives (55 Minuten; 21 Meilen).  Dabei kommt ihr bei Land’s End vorbei. Ich persönlich finde nicht, dass sich ein Stopp lohnt, da erst einmal Parkgebühren fällig werden und man durch eine Art Freizeitpark durchgehen muss, bis man zum eigentlichen Land’s End kommt. Haltet lieber etwas früher oder später an und geht ein Stück den Coast Path entlang. Z. B. zwei Kilometer nordwestlich von St. Just gelangt ihr über den Coast Path zum Cape Cornwall. Von hier kann man auf das tosende Meer blicken – hier treffen der Ärmelkanal und der Atlantik aufeinander. (Vom Parkplatz aus, gelangt man in wenigen Minuten zum Cape Cornwall).

St. Ives

St. Ives ist wahrscheinlich das bekannteste Städtchen in Cornwall. Das Künstlerstädtchen hat sich seinen besonderen Charme bewahrt, obwohl es in den Sommermonaten völlig von Touristen überlaufen ist. Versucht gar nicht erst, ins Zentrum zu fahren, es ist eh so gut wie aussichtslos, dort einen Parkplatz zu finden. Parkt oben auf dem großen Parkplatz (auch hier ist es oft voll, es werden aber bei Bedarf zusätzliche Parkplätze mit Shuttle-Service ausgewiesen).

In St. Ives findet man hübsche Boutiquen, nette Cafés und Restaurants, tolle Strände – sogar der Hafen wird bei Ebbe zum Sandstrand und natürlich zahlreiche Galerien. Dazu das Tate Museum sowie das Haus und die Werkstätte der Künstlerin und Bildhauerin Barbara Hepworth.

Godrevy

Von St. Ives führt die Strecke um die Bucht Carbis Bay, durch das Städtchen Hale nach Godrevy (25 Minuten, 11,5 Meilen). Dieser Küstenabschnitt wird vom National Trust betrieben. Es gibt auch ein kleines Cafe am Eingang des Geländes. Eine geteerte Straße führt hinaus zur Landzunge von Godrevy. Auf einer vorgelagerten Insel befindet sich Gwithian Lighthouse – vermutlich der bekannteste Leuchtturm der Küste Cornwalls. Macht hier einen Spaziergang entlang des Coast Path in nördliche Richtung. Rund um die Landzunge und in der Bucht gegenüber des Leuchtturms, kann man mit etwas Glück Robben beobachten – also Augen auf!

Portreath

Das letzte Stück dieses Tagesausflug führt etwa 20 Minuten, 6,3 Meilen entlang der Küste bis Portreath. Die Straße führt hier ganz nah an der Küste entlang und es gibt mehrere Parkplätze – haltet bei jedem einzelnen an, denn jeder bietet atemberaubende Aussicht auf die Küste!

Von hier aus geht es wieder zurück nach Mullion. Rechnet für diesen Weg ungefähr 45 Minuten (21 Meilen).

*
Booking.com

hafen mit bunten Booten in Mousehole, Cornwall

Der Hafen von Mousehole

Porthcurno Beach mit smaragdgrünem Wasser

Porthcurno Beach vom Minack Theatre aus betrachtet

Minack Theatre Cornwall

Minack Theatre

Blick auf die Dächer von St. Ives

Blick auf St. Ives vom Tate Museum

Sandstrand am Hafen von St. Ives

Bei Ebbe wird der Hafen von St. Ives zum Sandstrand

Robbenbucht bei Godrevy

Die Robbenbucht bei Godrevy

Der Leuchtturm von Gwithian

Gwithian Lighthouse

Tag 10 Mullion – St. Agnes – Newquay

Gesamtfahrzeit 1 Stunde 15 Minuten (38 Meilen)

St. Agnes Head

Von Mullion aus fahrt ihr eine knappe Stunde nach St. Agnes (24 Meilen) und von dort weiter zum Coast Path bei St. Agnes Head. Hier gibt es gleich mehrere Parkplätze. Die Küste hier ist spektakulär. Wenn ihr in südlicher Richtung auf dem Coast Path wandert, seht ihr mehrere Ruinen alter Minen.

Newquay

Anschließend geht dir Fahrt weiter nach Newquay (25 Minuten, 14 Meilen). Newquay ist sehr beliebt bei Surfern. Jedes Jahr finden hier Anfang August die Boardmasters, ein internationaler Surfwettbewerb statt. Rund um Newquay gibt es sehr schöne Strände, der bekannteste ist Fistral Beach. Aber auch Crantock Beach, Lusty Glaze und Mawgan Porth (5 Meilen entfernt) sind perfekt für alle Strandfans.

Hoteltipp: The Headland liegt direkt auf den Klippen über dem Fistral Beach. Das Haus kann auf eine lange Geschichte zurückblicken – es soll sogar spuken! Davon ist uns nichts aufgefallen, aber wir haben uns dort rundum wohl gefühlt.

Restauranttipps:

Sternekoch Rick Stein betreibt gleich neben dem Hotel einen Fish&Chips Imbiss. Hier kann man nicht nur lecker Fish & Chips, sondern auch asiatische Gerichte essen und dabei die Surfer am Fistral Beach beobachten.

Einfach und lecker ist das Fern Pit Café – herrlich an der Fähre zum Crantock Beach gelegen. Unbedingt probieren: die Krabbensandwiches – die besten in ganz Cornwall!

Im Nachbarort Crantock befindet sich das Old Albion Inn -ein schnuckliges und gemütliches Pub mit gutem Essen. Unbedingt vorher reservieren.

*
Booking.com

Küste bei St. Agnes mit Ruinen der alten Minen

Küste bei St. Agnes

St. Agnes Head Filmcrew

Die Rosamunde-Pilcher-Filmcrew dreht eine Szene an St. Agnes Head

The Headland Hotel Newquay cornwall

The Headland Hotel Newquay

rosa blumen auf dem Coast Path

Blumengesäumter Coast Path bei Newquay

Fistral Beach Newquay

Fistral Beach, Newquay

Tag 11 : Newquay-Bedruthan Steps – Tintagel – Boscastle

Gesamtfahrstrecke: 1 Stunde 15 Minuten (40 Meilen)

Bedruthan Steps

Von Newquay geht es weiter nördlich über Mawgan Porth zu den Bedruthan Steps (20 Minuten, 7 Meilen). Ein absolut spektakulärer Küstenabschnitt. Parkt beim National Trust Café. Hier gibt es leckere Snacks und einen netten kleinen Garten. Der Shop nebenan ist sehr gut sortiert und man kann dort schöne Mitbringsel finden). Ideal ist es, wenn ihr die Bucht bei Ebbe besucht, denn bei Flut kann man nicht zum Strand hinabklettern.

Tintagel

Weiter geht es nach Tintagel (50 Minuten, 28 Meilen). Hier soll König Arthus geboren sein und auch Merlins Höhle befindet sich hier. Ob die Legende stimmt, kann ich leider nicht beantworten, aber Tintagel ist ein ganz besonderer Ort – vor allem bei schönem Wetter, hat man hier einen unvergleichlichen Blick auf die Küste, das Meer leuchtet in allen Blautönen. Von der Ruine ist nicht mehr allzu viel vorhanden – im Herbst wird hier eine spektakuläre Hängebrücke gebaut, die beide Teile der Ruine miteinander verbindet und es etwas einfacher macht, das Gelände zu erkunden. Bisher muss man noch unzählige steile Stufen auf- und absteigen – eine schweißtreibende aber lohnende Erfahrung.

Tintagel hat noch mehr zu bieten – das alte Post Office ist ein herrliches altes Steincottage, in dem heute ein kleines Museum untergebracht ist.

Boscastle

In nur 10 Minuten (3,5 Meilen) erreicht ihr von Tintagel aus das Dörfchen Boscastle – ein absolutes Kontrastprogramm, wenn man mal davon absieht, dass sich auch hier jede Menge Touristen tummeln. Boscastle liegt in einem schmalen Tal und wird von beiden Seiten von dramatischen Klippen flankiert. Schon die Fahrt hinab ins Dorf ist spektakulär.

Das Dörfchen mit seinem langgezogenen schmalen Hafen ist wirklich hübsch. Es gibt einige Cafés, darunter auch ein National Trust Café mit einem netten Innenhof.

Außerdem befindet sich hier das weltgrößte und älteste Museum für Hexenzauber und Magie. Eine große Ankündigung für ein dennoch nicht allzu großes, aber durchaus interessantes Museum.

Übernachtungstipp: Das Wellington Hotel* liegt direkt in Boscastle und hat 14 Zimmer und 3 Appartements im Angebot, darunter auch ein Familienzimmer.

*
Booking.com

Bedruthan Steps von oben

Bedruthan Steps

Bedruthan Steps

Spaziergang am Strand der Bedruthan Steps

Das Post Office von Tintagel

Schmuckes Steincottage: das alte Postamt von Tintagel

Bucht bei Tintagel, Cornwall

Blick auf das leuchtend blaue Meer bei Tintagel

Café am Hafen von Boscastle in Cornwall

Kleines Café am Hafen von Boscastle

Tag 12: Boscastle -Bude – Lynton

Gesamtfahrzeit: 2 Stunden (70 Meilen)

Widemouth Bay

Heute geht es entlang der Nordküste zurück nach Devon. Biegt nach etwa 11 Meilen bei Coppathorne links in Richtung Widemouth Bay auf die Küstenstraße ab. Diese Strecke ist landschaftlich sehr schön und bietet immer wieder einen tollen Blick auf das Meer. Wenn ihr Lust auf einen Drink, einen Cream Tea oder ein Essen mit Traumblick habt, macht Station im Bay View Inn* – der Name ist Programm. Der Blick ist der Hammer und das Essen fanden wir superlecker.

Bude

Von hier aus sind es nur noch ein paar Minuten bis Bude. Das Städtchen liegt zu beiden Seiten des Flusses Neet und ist dank seiner schönen Sandstrände auch ein beliebtes Touristenziel. Allerdings ist Bude lange nicht so überlaufen wie die Küstenorte weiter südlich. Wenn ihr Lust auf Strand habt, geht zum Summerleaze Beach. Dort findet ihr auch ein ganz besonderes Freibad – ein Gezeitenbecken, das bei Flut immer wieder mit frischem Meerwasser gefüllt wird.

Weiter geht es nach Lynton an der Nordküste von Devon (1,5 Stunden, 54 Meilen). Hier trifft das Exmoor auf das Meer – eine atemberaubende Kulisse! Ein absoluter Traum ist eine Wanderung entlang des North Walk – so nennt sich dieser Abschnitt des Coast Path – und zurück durch das Valley of Rocks wieder zurück nach Lynton – die Landschaft hier ist fantastisch, wild und unglaublich vielfältig. Erst rechts das tosende Meer, dann bizarre Steinformationen, hohe Felsen, grüne Wiesen mit Ziegen und Schafen – wir hätten am liebsten gleich noch eine Runde gedreht.

Eine Zahnradbahn führt hinab nach Lynmouth. Wenn ihr nach Lynmouth geht oder fahrt, seht euch auf jeden Fall das kleine Museum an, das von der Stadtgeschichte erzählt – ganz besonders von der Flutkatastrophe, die 1952 das Dorf zerstörte.

Übernachtungstipp: Das blumige Seawood Hotel ist liebevoll eingerichtet und befindet sich in idealer Lage für Wanderungen in und um Lynton.

*
Booking.com

Coast Path bei Lynton

Eine schöne Wanderung führt an der Küste von Lynton entlang

eine Zahnradbahn aus Holz führt von Lynton nach Lynmouth

Eine Zahnradbahn führt von Lynton nach Lynmouth

Tag 13: Lynton – Bath

Gesamtfahrtzeit: ca. 3 Stunden, 100 Meilen

Bath

Weiter geht es nach Bath. Meine Empfehlung, nehmt die A39 bis Brighwater von dort die M5 bzw. auf die M4 nach Bath. Die Strecke führt entlang des Exmoors und ist landschaftlich sehr reizvoll.

Bath ist eine sehr schöne und vielfältige Stadt. Wandelt auf den Spuren von Jane Austen, schaut euch die römischen Bäder an und bummelt gemütlich durch die Stadt. Es gibt viel zu entdecken. Weitere Infos zu Bath findet ihr hier und hier.

Übernachtungstipp: Das B&B High Beeches* liegt am Stadtrand von Bath. Schöne Zimmer, nette Gastgeber. Das Zentrum liegt knapp 2 Meilen entfernt, ist aber mit dem Bus gut zu erreichen. Ein nettes Pub mit leckerem Essen liegt gleich um die Ecke.

*
Booking.com

Zentrum von Bath

Bath

Schaufenster mit Cupcakes in Bath

Leckere Cupcakes in Bath

Tag 14: Bath – Dover

Gesamtfahrzeit: 3,5 Stunden (192 Meilen)

Leider ist unser Roadtrip jetzt schon fast zu Ende. Vor uns liegt die größte Etappe. Auch auf dieser Etappe liegen noch viele interessante Ausflugsziele. Unser Tipp wäre die Fahrt über die M 20 – also die südliche Route – und den Besuch von Stonehenge.

*
Booking.com

Stonehenge

Stonehenge

 

Wie oben schon erwähnt – natürlich könnt ihr diese Auto-Rundreise durch Südengland und Cornwall ganz nach euren Wünschen und natürlich nach eurer verfügbaren Zeit einteilen, ändern und ergänzen.

Wenn ihr in den Oster-, Pfingst- oder in den Sommerferien reist, solltet ihr die Unterkünfte für die Route unbedingt vorab buchen. In der Nebensaison könnt ihr auch spontan buchen – allerdings ist es ein nicht zu unterschätzender Zeitaufwand, jeden Tag eine neue Unterkunft zu suchen.

 

Sind solche Routenvorschläge interessant für euch?

Helfen sie euch bei der Reiseplanung?

Hab ihr noch Tipps?

Ich würde mich sehr über euer Feedback freuen!

Noch viel mehr Tipps und Infos findet ihr in meinem Cornwall Reiseführer, der in der im Mai 2020 im Merian Verlag erschienen ist:

*

Ideal für alle, die mit Familie unterwegs sind: die schönsten Ausflügstipps für Cornwall und Devon findet ihr in meinem Familien-Reiseführer der im Bruckmann Verlag erschienen ist.
*

*

Booking.com

*Affiliate Link – wenn ihr etwas darüber kauft oder bestellt, erhalte ich eine kleine Provision, die in den Erhalt und Ausbau dieses Blogs fließt. Euch entstehen dadurch keine Mehrkosten! Herzlichen Dank für eure Unterstützung!

23 Kommentare

blank
Thatsmeonline 20. Juni 2018 - 17:57

Oh wow! Das sieht nach einer traumhaften Reise aus! Und generell gefällt mir eure Seite sehr gut – ihr seid echt mit voller Leidenschaft dabei, das merkt man.

Alles Liebe,
Claudia

Reply
blank
Antje Gerstenecker 20. Juni 2018 - 18:05

Vielen Dank, liebe Claudia. Es freut mich sehr, dass dir unsere Seite gefällt – und ich werde gleich mal auf deiner vorbeischauen!

LG Antje

Reply
blank
Ellen 21. Juni 2018 - 15:14

Ach liebste Antje!
Ein Hammer, was du da wieder gezaubert hast.
Wir sind gerade wieder zurück von Cornwall – nur 8 Tage. Doch von schockverliebt bis “ich will hier nie wieder weg” ist alles dabei. Und deine Seite hat viel dazu beigetragen.
Kann es kaum erwarten, bald wieder dort hin zu tigern. Wenigstens gibt es einen Direktflug von STR nach NYQ! Leider durften wir unseren kabinentauglichen Hund nicht mitnehmen, EW transporTIERt kein tierisches Wesen in der Kabine;-((
Sei es drum. Wir waren in Gwen al Mor und es war einfach traumhaft. Land und Leute noch dazu. Und das Linksfahren oh so funny.
Hab jetzt noch ein Drehwurm bei den vielen Roundabouts und das teilweise im Doppelpack.
Funny finde ich auch, dass die meisten Verkehrsschilder auch noch zusätzlich mit Worten “beschildert” werden. Also etwa, hier ist eine Ampel, Achtung bitte langsam fahren und bei rot anhalten.
Echt höflich;-) und hat bestimmt eine “Geschichte” dazu.

So genug erst mal und werd ´dich erst mal wieder vielfältig weiter empfehlen, denn von meinem Cornwall schwärmen wollten soo viele schon Tipps haben – und da gibt es nur EINE Adresse – DICH.

By the way do you remember those old days in Key West mit “deinem” Michelin Baby – oder den Skiausflug mit Ebi, Mikesch, Pat, Simone, Berthold und Co?
Ein Wiedersehen wär echt mal wieder schön, bin gerade als “mittelfristigen” Zwischenstopp auf der Schwäbischen Alb. Na genug erst mal. Meld dich einfach bei Lust und Laune,

Sonnengrüße
Ellen

Reply
blank
Antje Gerstenecker 21. Juni 2018 - 15:23

OMG ELLEN!!! Jetzt habe ich echt Gänsehaut, so sehr freue ich mich über deinen Kommentar und überhaupt darüber, nach so langer Zeit von dir zu hören. Gut, dass es diesen Blog gibt – so scheint es, haben wir uns zumindest auf den zweiten Blick nicht aus den Augen verloren!

Ihr wart in Gwel an Mor – wie cool! Ich freue mich, dass es euch offensichtlich genauso gut gefallen hat, wie uns. Wir sind im April auch dort vorbeigefahren um mal zu schauen, ob noch alle so ist, wie wir es im Blog beschrieben haben – und ich wäre am liebsten gleich wieder für ein paar Tage geblieben.

Natürlich erinnere ich mich an the old days – und an unser zufälliges Treffen im Flieger… – ich hätte dich jetzt überall erwartet, aber nicht auf der Alb! Ein Treffen wäre echt toll – vielleicht schaffen wir das ja demnächst mal???

LG Antje

Reply
blank
Ellen 22. Juni 2018 - 12:44

ohhhh – JA PLEASE! und so viel sei verraten – ich hab mich hier auch am allerwenigsten wieder erwartet – doch nach 25 Jahren AlbAbstinez war (oder ist es noch) l für einen kurzen Abstecher ganz fein. So manches erstrahlt in anderem Lichte. Das ist fein.

In meinem fast zwanzigjährigen Fliegerleben hab ich ja viele Hotels und ihre ” Bewohner” erlebt. Ganz ehrlich, so herzliche und “nahe” Menschen wie in Gwel an Mor sind mir selten bis nie begegnet. Professionell – immer bis meist. Doch diese feine “englische Art” – lovley und DORA was my Favorite one.

Well dann lass uns mal das NÄCHSTE MAL in Angriff nehmen. Ich kundschafte mal nach einem Termin und meld mich per mail bei dir!

Ach wie grandios!!! JA DANKE, dass es dich und deine ART und deinen tollen Blog gibt!

Reply
blank
Kewitsch 6. September 2018 - 16:12

Hi Antje,

uns ist gestern die Idee gekommen, dass wir ja nächstes Jahr einen kleinen Motorradroadtrip durch England machen könnten. Sofort wurden die Suchmaschinen angeworfen und über eine Empfehlung auf der Seite Köln-Format bin ich hier gelandet.

Wir klich super, dass du gleich mal einen kompletten Roadtrip zusammengestellt hast. Wir stellen uns im Moment vor, von Dover relativ schnell die Küste entlang nach Newquay (von diesem Ort habe ich auch erst gestern erfahren), um dort dann eine Mischung aus Surfen und Ausflügen ins Umland zu starten. Unterkunftstechnisch denken wir an B&Bs, da wir zu zweit auf einem Motorrad nur sehr begrenzte Gepäckmöglichkeiten haben werden.

Die Vorfreude ist geweckt, danke für deine Inspirationen

Reply
blank
Antje Gerstenecker 6. September 2018 - 16:16

Newquay ist auf jeden Fall eine tolle Ausgangsstation, wenn ihr Surfen und Ausflüge kombinieren wollt. Wir sind letzte Woche von einer vierwöchigen Tour durch Südengland zurückgekommen und haben auch Devon für uns entdeckt. Gerade wenn ihr Surfen wollt, würde ich euch Croyde ans Herz legen. Ein absoluter Traum ist auch das Dartmoor. Wenn ihr von Dover aus fahrt, müsst er sowieso durch Devon fahren, von daher würde sich ein Zwischenstopp auf jeden Fall anbieten.

Viele Spaß bei der Reiseplanung – wenn ihr noch fragen habt, meldet euch gerne 🙂

Reply
blank
Jenni Schäfer 8. Februar 2019 - 18:25

Deine Berichte sind super!! Im Sommer werden wir das erste Mal Südengland erkunden. Ich freue mich mega und deine Erfahrungen helfen uns sehr bei der Planung. Wobei die Liste jetzt noch länger geworden ist….? Viele Grüße Jenni

Reply
blank
Antje Gerstenecker 10. Februar 2019 - 14:01

Liebe Jenni,
vielen Dank! Es freut mich, wenn sie dir ein bisschen bei der Reiseplanung helfen. Die Liste für Südengland lässt sich noch beliebig fortsetzen – ich bin sicher, ihr werdet einen tollen und erlebnisreichen Urlaub dort haben!
LG Antje

Reply
blank
Andrea 15. Mai 2019 - 12:39

Hallo,
Vielen Dank für den tollen Bericht.
Wir waren noch nie in Südengland und haben leider nur im September Zeit.
Ist das zu spät für einen Road Trip durch Südengland und Wales?
Wir waren schon oft in Norwegen —dort Beginn gefühlt Ende August der Herbst.
Vielen Dank für eine Antwort,
Andrea

Reply
blank
Antje Gerstenecker 15. Mai 2019 - 21:50

Hallo Andrea,

es kommt darauf an, was du mit “zu spät” meinst. Sicherlich ist es in Cornwall und Wales im September herbstlicher als im August. Was das Wetter betrifft, kann man das natürlich schwer vorhersagen. Ich war bisher im Herbst weder in Wales noch in Cornwall, deshalb kann ich dir leider keinen Tipp aus erster Hand geben. Allerdings würde ich jederzeit auch im September nach Cornwall reisen. Wir waren beispielsweise im März da und es war recht kalt – dennoch war es super zum Wandern und wir hatten mehr Sonnenschein als im August im vergangenen Jahr. In Wales ist das Klima um einiges rauer und ich würde vermuten, dass es dort auch kühler und “herbstlicher” ist als in Cornwall. Aber wenn ihr nicht gerade Badeurlaub plant, ist der Herbst sicher auch eine schöne Reisezeit. Regnen kann es immer – aber darauf sind England-Reisende ja sicher eingestellt 🙂
Liebe Grüße
Antje

Reply
blank
Gunnar 23. Mai 2019 - 22:23

Hallo Antje.
Meine Frau und ich sind vor einer Woche nach einer 8tägigen Motorrad-Rundtour durch Schottland wieder nach Hause gekommen.Und nach der Tour ist vor der Tour. Und nach den superschönen Tagen habe ich gestern so überlegt, dass Südengland und Cornwal für nachstes Jahr auf dem Plan stehen könnte. Und nach dem, was ich hier gelesen habe,steht unser Entschluss fest. Wollte Dir auf diesem Wege nur Danke sagen für Deine Mühe und die ausführliche Beschreibung.
Weiterhin eine gute und sichere Fahrt,egal wo es Euch hintreibt.
LG. Gunnar

Reply
blank
Antje Gerstenecker 31. Mai 2019 - 17:58

Das ist ja lieb! Vielen Dank, lieber Gunnar! Ich bin sicher, ihr werdet traumhafte Ferien in Cornwall und Südengland haben!

Alles Gute euch – und vor allem immer sichere Fahrt!!!

LG Antje

Reply
blank
Theresa 10. Juli 2019 - 22:12

Liebe Antje,

wir sind gestern nach einem 10-tägigen Road-Trip aus England zurück gekommen. Wir haben uns komplett an deinen Bericht gehalten, klar – durch einige Tage weniger habenen wir manchen Orten nur aus dem Auto zugewunken, dennoch hatten wir einen wunderschönen – wenn nicht sogar den schönsten Urlaub. Als wir am Strand von Porthcurno ankamen, haben wir uns wirklich gefragt ob wir nicht doch in der Karibik gelandet sind. Natürlich mussten wir eine Runde schwimmen gehen, auch wenn dies gar nicht auf dem Tagesplan stand, verbrachten wir wunderschöne Stunden an dem Strand. Meine knapp 700 Urlaubsbilder verdanke ich zu ganz großen Teilen dir. Wir haben uns erst 2 Wochen vor Abreise für diesen Trip entschieden und es fehlte einfach die Zeit zur umfangreichen Vorbereitung und Recherche. An ganz vielen Stellen habe ich zu meinem Freund gesagt, dass ich genau diesen Blick von deinen Bilder kenne – vielen, vielen Lieben Dank!

Theresa

Reply
blank
Antje Gerstenecker 10. Juli 2019 - 23:56

Liebe Theresa,

Vielen Dank für deine tolle Rückmeldung- darüber freue ich mich riesig!!!

Klingt, als ob ihr wirklich einen tollen Urlaub hattet – wie schön, dass ich ein bisschen dazu beitragen dürfte!

LG Antje

Reply
blank
Kewitsch 29. August 2019 - 00:20

Unsere Motorradtour durch England (siehe Kommentar weiter oben) liegt jetzt hinter uns.
Unsere Route war etwas anders als die hier beschriebene aber Porthcurno und Newquay waren auch dabei und absolute Highlights.
Eine kleine On-Top Empfehlung: Durdle Door. Wunerbarer Strand bei einer beeindruckenden Felsformation. Absolut empfehlenswert.

Reply
blank
Antje Gerstenecker 23. September 2019 - 13:54

Vielen Dank für den Tipp! 🙂

Reply
blank
Klaus Menzel 16. Februar 2020 - 23:55

Hallo Antje,
auf der Suche nach einer Tour durch Cornwall bin ich durch Google hier gelandet. Die Reisebeschreibung begeistert mich, ich könnte sofort ins Auto steigen……
Wir planen jetzt für Mai/Juni. Schon mal Danke für die ganzen Tipps!
Beste Grüße aus Köln
Klaus

Reply
blank
Antje Gerstenecker 25. Februar 2020 - 19:49

Hallo Klaus,

ich freue mich sehr, wenn meine Tipps dir bei der Reiseplanung helfen! Wir planen auch gerade für Juni – und freuen uns schon riesig!

LG Antje

Reply
blank
Karo 23. Juli 2020 - 09:56

Hallo Antje,

wir planene ebenfalls für nächstes Jahr eine Südengland Tour und deine Tipps haben uns sehr inspiriert, vielen Dank dafür! Wir wollen allerdings in London starten und mit dem Flugzeug anreisen und uns dort ein Auto mieten. Uns stellt sich jetzt die Frage mit dem Gepäck. Wie habt ihr das gemacht? Hattet ihr genug Anziehsachen mit oder habt ihr zwischen durch noch gewaschen? Müssen ja auch noch mit dem Flugzeug wieder zurück..

LG Karo

Reply
blank
Antje Gerstenecker 27. Juli 2020 - 14:43

Liebe Karo,

das mit dem Gepäck ist in der Tat nicht so ganz einfach, da man in England – was die Kleidung betrifft – immer auf alle Wetterlagen gefasst sein muss. Da wir meist in Ferienwohnungen übernachten, haben wir dort die Möglichkeit genutzt, unsere Sachen zu waschen. Die meisten Ferienwohnungen haben eine Waschmaschine – auch viele Hotels bieten die Möglichkeit an, die Sachen zu waschen. Wie es in den B&B-Unterkünften aussieht, muss man von Fall zu Fall sehen. Auch da gibt es viele Vermieter, die eine Waschmaschine zur Verfügung stellen.

Zum Fliegen würde ich auf jeden Fall die Wanderschuhe anziehen und die Jacke/Regenjacke etc. anziehen – das spart schon mal viel Platz im Koffer. Alternativ lohnt es sich eventuell, einen weiteren Koffer dazuzubuchen, falls ihr länger unterwegs seid. Das macht die Sache entspannter, wenn ihr dort shoppen gehen möchtet 🙂

Liebe Grüße

Antje

Reply
blank
Cornwall 24. März 2021 - 14:00

Hallo Antje,

Wunderbare Zusammenstellung und die Tipps zu Südengland und Cornwall. Wir planene für nächstes Jahr ebenfalls eine Südengland Tour und deine Tipps haben uns sehr inspiriert, vielen Dank dafür! Wir wollen allerdings in London starten und mit dem Flugzeug anreisen und uns dort ein Auto mieten. Uns stellt sich jetzt die Frage mit dem Gepäck. Sollen wir genug Anziehsachen mitnehmen oder zwischendurch noch waschen? Ich denke wir waschen mal zwischendurch, dann wird das Gepäck leichter;-) Müssen ja auch noch mit dem Flugzeug wieder zurück..

LG Susanne

Reply
blank
Antje Gerstenecker 24. März 2021 - 14:07

Hallo Susanne,

vielen Dank – es freut mich, dass meine Tipps dich bei der Reiseplanung inspirieren. Tatsächlich ist das Gepäck bei Flugreisen nach Großbritannien immer ein Problem, weil man Klamotten für alle Wetterlagen einpacken sollte. Die meisten Ferienwohnungen und Hotels verfügen über Waschmaschinen und ich würde dir raten, unterwegs die Waschmöglichkeiten zu nutzen um nicht mit zu viel Gepäck zu reisen.

Ich wünsche dir viel Spaß bei der weiteren Planung und eine tolle Reise im kommenden Jahr.

Liebe Grüße

Antje

Reply

Hinterlasse einen Kommentar