Mee(h)r LänderPorthleven Porthleven – Herrlich schrulliger Fish & Chips Laden am Hafen by Antje Gerstenecker 5. August 2013 geschrieben von Antje Gerstenecker 5. August 2013 2,7K teilen teilen teilen E-Mail Herrlich schrullig: Rolands Happy Plaice Fish & Chips That’s quite a long way to come for Fish & Chips! „That’s quite a long way to come for fish & chips!” – bemerkte die nette ältere Dame neben uns, als sie hört, dass wir aus Stuttgart kommen. Wir warten zusammen in Rolands Happy Plaice, einem recht schrulligen und skurrilen Fish & Chips-Laden in Porthelven, auf unsere Bestellung. Zusammen übrigens mit noch unzähligen anderen Hungrigen, die sich dicht an dicht in und um den kleinen Laden quetschen. Fish, Chips und mehr! in Rolands Happy Plaice in Porthelven Nicht zu übersehen: das quietschrosa Häuschen Rolands Happy Plaice ist beliebt – bei Einheimischen wie bei Touristen. Schon von weitem ist das quietschrosafarbene Häuschen zu sehen. Schilder weisen den Weg zum preisgekrönten Schnellimbiss, den man gar aus dem Fernsehen kennen sollte (so heißt es zumindest auf dem Plakat). Neugierig geworden, wollten wir sehen, was es mit dem Super-Fish&Chips-Laden auf sich hat. Schon das Haus fanden wir ziemlich witzig. Ein Blick auf die Auslage an der Theke überzeugte uns – es sah wirklich lecker aus! Immer gut gelaunt und zu Späßen aufgelegt – der Chef von Rolands Happy Plaice Kurzweiliger kann Warten nicht sein! Die Wartezeit auf die Bestellung ist mit rund 20 Minuten zwar recht lang für einen Schnellimbiss – aber doch recht kurzweilig. Der Chef hinterm Tresen brachte begeistert seine Deutschkenntnisse an, blödelte fröhlich mit den Kindern herum, erzählte Geschichten und machte seine Späße mit den Kunden. Schnell kam man mit den anderen Wartenden ins Gespräch. Die meisten kamen aus Porthleven. Man kannte sich untereinander – da fielen ein paar Ausländer wie wir natürlich schnell auf. Weit weg vom Schwarzwald: Kuckucksuhren aller Art! Im Laden herrscht die Katze! Im Laden gab es nur drei, vier Stühle – einer davon wurde von einem wunderschönen, riesigen Kater eingenommen. Olly heißt er, erfuhren wir. Er gehört dem Nachbarn, hat es sich aber in Rolands Fish&Chips häuslich eingerichtet. Kein Wunder, bei dem Duft! Das kann man ja gut verstehen. Allerdings ist mit Olly wohl nicht so gut Kirschen essen. Gleich mehrere Schilder warnen im Laden vor der mürrischen Katze, die gerne mal ein paar Tatzenhiebe verteilt. Unsere Tochter konnte es trotzdem nicht lassen – und sie hatte Glück! Olly hatte einen guten Tag und genoss die Streicheleinheiten. Olly, die Katze des Nachbarn hat sich einen festen Platz im Fish&Chips Laden erobert – und sollte besser nicht geweckt werden Die Zeit verging wie im Fluge – fast schon zu schnell wurden wir aufgerufen und konnten unsere Bestellung abholen. Wie viele andere setzten wir uns auf eine Mauer am Hafen um zu essen. Lecker war’s übrigens! Aber das hatten wir ja schon erwartet :-)! Fish & Chips am Hafen – klar, dass die Möwen auch etwas abhaben wollen… gut, wenn man sich zu verteidigen weiß! Liebevoll dekorierte Häuser in Porthleven Porthleven: Ein Bummel rund um den Hafen Ach ja – da war ja noch Porthelven! Eigentlich waren wir ja gekommen und das kleine Hafenstädtchen zu erkunden! Was wir natürlich auch taten! Die Gegend um den Hafen ist wirklich hübsch. Man kann gemütlich bummeln, es gibt nette kleine Läden und mehrere Restaurants. Gleich ans Dorf schließt sich ein kilometerlanger Sandstrand an, der ideal zum Schwimmen geeignet ist. Schwimmen macht hungrig – und ich hätte da auch schon einen Tipp… Porthleven Weitere englische kulinarische Entdeckungen hat Janett von Teilzeitreisender in Bath gemacht- schaut mal rein! Ähnliche Beiträge:Mullion - Abendspaziergang entlang der spektakulären…Bournemouth - Schatzsucher und StrandkonzerteFalmouth - Spannend für Kinder: Pendennis CastlePolurrian Bay Hotel - Urlaub in Cornwall zwischen… top 0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail Antje Gerstenecker Nach vielen Jahren im Ausland und Aufenthalten in den USA, Spanien und Ostafrika wieder zurück in Deutschland – doch das Fernweh ist geblieben. Noch immer Afrika im Herzen. Inzwischen Mami, PR-Beraterin, Buchautorin, Bloggerin, Safariexpertin und gleichbleibend reiseverrückt. Immer auf der Suche nach dem „Buschfeeling“, ungewöhnlichen Zielen in der Nähe und Ferne, Natur pur, perfektem Entertainment, absoluter Stille und Kindertrubel. Schwer beschäftigt, die Balance zwischen Arbeit, Familie, Freunden, Schreiben, Haushalt, Garten und Fernweh zu finden! Vorheriger Beitrag Poldhu Cove – Surferfeeling im Strandcafé Nächster Beitrag Cornish Seal Sanctuary Hinterlasse einen Kommentar Cancel Reply Save my name, email, and website in this browser for the next time I comment. E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Auch möglich: Abo ohne Kommentar. Bitte lies die Hinweise zu der Datenschutzerklärung.