Cornwall mit Kindern – die besten Tipps für die Reiseplanung!

Ist es eine gute Idee, Cornwall mit Kindern zu bereisen? Wir sagen uneingeschränkt JA! Cornwall in ein unglaubliches Fleckchen Erde! Von der Natur wurde der südwestlichste Zipfel Englands reich beschenkt: eine atemberaubende Landschaft, ein mildes Klima und eine entsprechend üppige Vegetation. Hier findet man traumhafte Strände, romantische Fischerdörfer, düstere Spukschlösser,alte Burgen und prächtige Herrenhäuser. Traumhafte Wanderwege, herrliche Gärten und geheimnisvolle Höhlen.

Wer mit Kindern in Cornwall unterwegs ist entdeckt noch mehr: gruselige Spukgeschichten, die besten Strände zum Wellenreiten, die schönsten Muscheln, die lustigsten Möwen, die kleinsten Lämmer, die verschmustesten Katzen und vor allem viele nette Menschen. Cornwall ist eine ideale Destination für Familien, die einen aktiven und erlebnisreichen Urlaub verbringen wollen.

Wir haben in Cornwall und Südengland drei unvergessliche Wochen verbracht und viele Tipps für die Reiseplanung von Familien mitgebracht:

 

1. Die Anreise nach Cornwall

Am bequemsten ist natürlich die Anreise mit dem Flugzeug nach London und von dort weiter nach Newquay oder Bournemouth. Direktflüge gibt es von Düsseldorf nach Newquay. Einen Mietwagen benötigt man – aus unserer Sicht – auf jeden Fall. Wer schon in London Heathrow auf einen Mietwagen umsteigt, muss für die Strecke nach Cornwall ca. 4 – 5 Stunden einplanen.

Wir haben die Anreise mit dem Auto gewählt – zum einen, weil das als Familie natürlich viel günstiger war, aber auch weil wir so unabhängiger waren und mehr Gepäck mitnehmen konnten. Frei nach dem Motto „der Weg ist das Ziel“ haben wir es ruhig angehen lassen und die Fahrt nach Cornwall in Etappen absolviert – denn schon auf dem Weg gibt es jede Menge interessante Stationen. In unserem Fall waren es Dunkerque/Frankreich, Brighton und Bournemouth und auf dem Rückweg Bristol und London. Wir haben die Fähre von Dunkerque/Dünkirchen in Frankreich nach Dover  genommen. Die Überfahrt dauerte zwei Stunden und die Abfertigung an der Fähre war sehr gut organisiert und entspannt. Wir hatten zum Glück gutes Wetter und eine sehr ruhige See – für die Kinder war es ein tolles Erlebnis.

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Typische Landstraße in Cornwall

2. Mit dem Auto durch Cornwall

Wer Cornwall kennen lernen möchte sollte möglichst über einen fahrbaren Untersatz verfügen. Das macht das Reisen viel angenehmer und vor allem flexibler. Wer vor Ort einen Auto mietet, muss sich sicherlich erst einmal daran gewöhnen, dass alles spiegelverkehrt ist und sich das Steuerrad auf der „anderen“ Seite befindet. Das geht erfahrungsgemäß recht schnell, trotzdem muss man sich natürlich im Straßenverkehr ganz besonders konzentrieren. Noch etwas schwieriger ist es, wenn man mit dem eigenen PKW in England unterwegs ist. Denn dann ist das Steuerrad zwar auf der „richtigen“ Seite, aber der Straßenverkehr eben immer noch umgekehrt.  Trotzdem haben wir uns sehr schnell daran gewöhnt und den Linksverkehr nicht als schwierig empfunden.

Die Geschwindigkeitsbegrenzung in England beträgt in Städten 30 miles (48 km/h), auf Landstraßen 60 miles (96 km/h) und auf Autobahnen/Schnellstraßen 70 miles (112 km/h) – das macht lange Strecken oft recht zäh!

Allerdings wären Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Landstraßen in Cornwall meist gar nicht nötig. Die Straßen sind oft so schmal, dass gerade mal ein Auto durchpasst, entsprechend bewegt man sich gerne mal mehr rückwärts als vorwärts. Ein Navigationsgerät ist natürlich eine große Hilfe, doch bei kleineren Straßen sollte man sich nicht zu sehr darauf verlassen. Die eingezeichneten Straßen gibt es zwar meistens, aber oft sind sie nicht befahrbar, bzw. führen durch Privatgrundstücke und sind für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die viel prophezeiten Staus in Cornwall haben wir – obwohl wir im August, also in der absoluten Hauptsaison unterwegs waren – zum Glück nicht ein einziges Mal erlebt.

Die teils langen Fahrten überbrückten wir übrigens mit Hörbüchern – Harry Potter Teil 1 bis 4 begleiteten uns durch England und begeisterten Eltern und Kinder gleichermaßen. Klar, dass sie zudem das absolute Harry Potter Fieber auslösten. 😉

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Traumhotel für Familien: Fowey Hall Hotel

 

3. Übernachten in Cornwall und Südengland: Hotel, Ferienwohnung oder Bed & Breakfast

Es gibt die vielfältigsten Unterkünfte in Cornwall – Grenzen setzt hier nur das verfügbare Reisebudget. Wir hatten eigentlich gehofft, auf unserer Reise durch Südengland die verschiedensten Bed & Breakfast Pensionen kennen zu lernen – für die England so bekannt ist. Leider stellten wir fest, dass das für Familien eine recht teuere Option ist. Grund: es gibt nur selten Dreibettzimmer – und noch seltener Vierbettzimmer. Und schon gar keine Kinderermäßigung. Man muss meist zwei Doppelzimmer zum Vollpreis buchen. Damit sind Hotels für Familien meist weit günstiger, da sie teils massive Kinderermäßigungen und Familienzimmer anbieten. Traumhafte Unterkünfte für Familien bieten die Hotels der Family Luxury Resorts an, zu denen beispielsweise das majestätische Herrenhaus Fowey Hall und das gigantisch gelegene Polurrian Bay Hotel gehören. Ideal für Familien sind Feriendörfer für Selbstversorger, die neben perfekt eingerichteten Ferienhäusern auch über ein Schwimmbad, Fitnessraum, Spa und einen Spielplatz verfügen. In Gwel an Mor gibt es sogar einen eigenen Whirlpool auf der Terrasse!

Günstige Unterkünfte findet man bei den Hotelketten Premier Inn und Travelodge, die ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Ideal, wenn  man auf einem Roadtrip ist und nur ein Zimmer für eine Nacht benötigt.

Wer länger an einem Ort bleiben möchte, findet in Cornwall auch schöne Ferienwohnungen und -häuser.

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Nie verkehrt: Gummistiefel

4. Was gehört in den Koffer?

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!“ – An diesem uralten Spruch ist was dran! Wer nach England reist muss auch wettertechnisch recht flexibel sein. Das „Aprilwetter“ sorgt für jede Menge Abwechslung und Überraschung. Verspricht der morgendliche Blick aus dem Fenster einen sonnigen Tag, kann es eine Stunde später schon wieder ganz anders aussehen. Deshalb tut man gut daran, für alle Fälle gerüstet zu sein. Am besten kleidet man sich nach dem Zwiebelprinzip.

Ins Gepäck gehört auf jeden Fall Regenkleidung für die ganze Familie – möglichst inklusive Regenhosen. Den Schirm kann man getrost zu Hause lassen, denn er wird dem cornischen Wind eh nicht gerecht. Zudem regnet es eher waagrecht – und man kann mit einem Schirm lediglich den Scheitel trocken halten (wenn überhaupt 😉 ). Auch wasserdichte Schuhe und/oder Gummistiefel sollten mit dabei sein. Eine winddichte Jacke leistet sehr gute Dienste – sie muss nicht allzu warm sein, denn die Temperaturen sind recht mild. Strandfans sollten auf jeden Fall einen Wetsuit (Neoprenanzug) mitnehmen (oder vor Ort kaufen) – ein Must-have an den Stränden Cornwalls, denn das Wasser ist empfindlich kalt. Dazu gehört natürlich ein Bodyboard – und Sandspielzeug ebenso wie eine Strandmuschel oder ein anderer Windschutz. Sehr nützlich sind auch ein Picknick-Rucksack samt Picknick-Decke.

Feste Schuhe machen Sinn, auch wenn die Engländer die steilen Pfade entlang des Coast Path mit Badelatschen hinauf- und hinabkraxeln wie Berggämsen. Eine gute Sonnencreme darf nicht fehlen, denn die Sonne wird bei den milden Temperaturen oft unterschätzt. Wir hatten bei unserer Reise durch Cornwall unglaublich viel Glück mit dem Wetter und konnten jeden Tag draußen verbringen. Kein einziger Tag war völlig verregnet und die Regenkleidung benötigten wir nur ein einziges Mal…

(Hier findet ihr Infos zu Cornwall im Mai und Juni – was es zu beachten gilt, wie das Wetter so ist und was ins Gepäck gehört).

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Schiffwrack in der Menabilly Cove

4. Mit Kindern in Cornwall wandern

Erstaunlich – aber wahr. Unsere Kinder hatten durchaus Spaß beim Wandern in Cornwall. Allerdings versuchten wir das Wort „wandern“ nicht zu verwenden und umschrieben es mit – „Wir wollen mal schauen, wohin der Weg führt…“, „Mal sehen, ob wir eine Höhle entdecken…“, „Hier soll es spuken, lasst uns das mal genauer ansehen…“, „Nach einer Legende soll es hier versteinerte Druiden geben…“ – Meist dauerte es nur wenige Minuten, bis die Kinder von der überwältigenden Aussicht und anderen großen und kleinen Dingen am Wegesrand völlig abgelenkt waren. Der Coast Path, der die gesamte cornische Küste entlang führt bietet ideale Wanderbedingungen für jeden Geschmack. Wir wählten immer Routen aus, die etwa 1 – 2 Stunden lang waren. Wunderschön war die Wanderung um Polruan, aber auch zu Kynance Cove. Viel Spaß macht es auch, durch Dartmoor oder die wunderschönen Gartenanlagen, wie beispielsweise die „Lost Gardens of Heligan“ zu wandern. Kinder lieben auch lange Strandspaziergänge – hier gibt es sogar alte Schiffswracks und teils riesige Höhlen zu entdecken.

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Am südlichsten Punkt Englands: Lizard Point

 

5. Tolles Ausflugsziele für Familien in Cornwall

In Cornwall gibt es jede Menge tolle Ausflugsziele für Familien. Wir versuchten, die zahlreichen Freizeitparks zu vermeiden und landestypischere Attraktionen zu finden. So besuchten wir die einzige Robbenaufzuchtstation Cornwalls, die „Lost Gardens of Heligan“, Pendennis Castle in Falmouth, die Ruinen von Tintagel, der Legende nach der Geburtsort von König Artus und das hübsche Küstenstädtchen St. Ives. Auch in kleinen Fischerdörfern wie Coverack, Mousehole oder Cadgwith gibt es viel zu entdecken. Ganz besonders gefiel unseren Kindern das Dörfchen Fowey und das Pub mit Terrasse direkt am Meer. Auch viele Bauernhöfe öffnen ihre Tore für die neugierigen Besucher – das gefällt vor allem kleineren Kindern. Alle Parks, Museen, Burgen und andere Attraktionen, die wir in England besuchten, boten ein Programm für Kinder an. Meist waren es Suchspiele, bei denen die Kinder die Augen ganz besonders aufhalten müssen, um am Ende eine kleine Belohnung zu bekommen. Eine tolle Idee, denn so hatten die Kinder eine besondere Mission, hatten keine Langeweile und erlebten den Besuch viel intensiver und natürlich lehrreicher.

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Traumhafter Strand mit Surfer-Feeling: Poldhu Cove bei Mullion

6. Die schönsten Strände in Cornwall

Eigentlich ist es unmöglich zu sagen, welcher Strand in Cornwall der Schönste ist. Es gibt einfach viel zu viele – in Cornwall findet jeder einen Strand nach seinem Geschmack. Kleine verträumte Buchten, wie Readymoney Cove oder Menabilly, lebhafte Familienstrände wie in St. Ives oder Surferparadiese wie in Newquay oder Poldhu. Spektakuläre Buchten wie Kynance Cove oder Tintagel und und und… – Strandfans haben die Qual der Wahl.

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Wetsuits machen die Wassertemperatur erträglicher

 

Wer einen Strandbesuch plant, sollte auf jeden Fall die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände für Kinder in Cornwall dabei haben: Crabline, Eimer und Schaufel für die Krabbenjagd, Bodyboard zum Wellenreiten und natürlich Sandspielzeug. Wer länger am Strand bleiben möchte, sollte eine Strandmuschel oder einen anderen Windschutz  mitnehmen. Und damit das Baden nicht zum klirrenden Albtraum wird, sollte man sich in einem Neoprenanzug in die Fluten stürzen.

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Was mag wohl in der Höhle sein? Die Abenteuerlust ist geweckt!

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Herrliche Lage über dem Meer: Familienhotel Polurrian Bay

7. Die schönsten Aussichtspunkte in Cornwall

Auch davon gibt es natürlich jede Menge. Wer auf dem Coast Path wandert wird nach jeder Wegbiegung einen neuen spektakulären Aussichtspunkt entdecken. Unsere Highlights in Cornwall waren die Aussichtspunkte am Lizard Point (südlichster Punkt Englands) und gleich nebenan der Blick hinab auf Kynance Cove. Aufmerksame Beobachter sollten hier die Augen aufhalten, denn rund um Lizard Point werden oft auch Robben gesichtet. Atemberaubend auch die Aussicht vom Polurrian Bay Hotel und von der Ruine von Tintagel aus.

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Wer traut sich?

 

8. Shopping in Cornwall

Cornwall bietet nicht die Shopping-Metropolen – hier geht es eher beschaulich zu. Entsprechend sind die meisten Läden über Mittag und am Sonntag geschlossen. Trotzdem findet man zahlreiche hübsche Mitbringsel. Schöne Teetassen und Schalen, viele davon handgetöpfert in lokalen Töpfereien, Schilder aller Art, witzige Gummistiefel oder Accessoires von Seasalt, edle Picknickdecken oder Picknick-Körbe und natürlich allerlei Leckereien: Fudge, Clotted Cream Cookies oder Shortbread in allen möglichen Varianten. Nicht zu vergessen natürlich hausgemachte Chutneys und Pickles sowie Bilder und Kunstwerke lokaler Künstler. Besonders hübsche Sachen fanden wir in Fowey, Mousehole, St. Ives und in den „Lost Gardens of Heligan“.

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Typisches Kindermenü

 

9. Essen in Cornwall

Dem englischen Essen eilt ein recht zweifelhafter Ruf voraus. Zu Unrecht, finden wir. Das Frühstück ist für manche recht gewöhnungsbedürftig: Porridge, Weiße Bohnen in Tomatensoße, Röstis, Soldiers and Eggs (Toaststreifen mit weichgekochtem Ei), Würstchen und allerlei Leberpasteten etc. bilden eine sehr reichhaltige Grundlage für den Tag. Ehrlich gesagt, wir fanden es sehr lecker! Cornish Pasties bekommt man an jeder Ecke in den verschiedensten Variationen – und die traditionellen gefüllten Teigtaschen sind wirklich sehr lecker.

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Jacket Potoatoes with Cheese

 

Essen gehen ist in Cornwall vom Preis her vergleichbar mit den Preisen in Deutschland. Relativ günstig, aber dafür sehr lecker, kann man in den urigen Pubs Essen. Englische Hausmannskost: Fish & Chips, Hamburger, Steaks, Jacket Potatoes und verschiedene Curry-Spezialitäten stehen auf jeder Karte. Für Kinder gibt es fast immer ein separates Menü – meistens stehen Würstchen, Fischstäbchen, Hühnchen oder Hamburger jeweils mit Pommes und Baked Beans oder Mushy Peas (Erbsenmus) auf der Karte. Eines konnten wir nach dem Urlaub in England nicht mehr sehen: Pommes!

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Sehr lecker: Cream Tea

Sehr lecker und sehr empfehlenswert: Cream Tea! Der leckere Nachmittagstee der Engländer. Zum Tee werden Scones mit Clotted Cream und Erdbeermarmelade serviert. Lecker, lecker, lecker  – überhaupt fragt man sich, wie wir in Deutschland ohne Clotted Cream leben können. Die extrem reichhaltige Cream ist praktisch die Sahne von der Sahne. Sie wird vor allem in Devon und Cornwall zu Eis verarbeitet, es werden Kuchen und Kekse daraus gebacken und natürlich werden Unmengen davon zum berühmten Cream Tea gereicht!

 

10. Unser Fazit: Cornwall mit Kindern erleben ist großartig!

Wir hatten wirklich einen Traumurlaub in Südengland und Cornwall. Für mich war es der erste Urlaub in nördlicheren Gefilden – aber meine anfänglichen Bedenken wurden völlig zertreut. Ich habe mich nie in die Fluten gestürzt, das Wasser war mir einfach zu kalt. Die Kinder waren um einiges mutiger und ließen sich von der Wassertemperatur nicht stören. Aber das Strandleben war natürlich nur ein kleiner Teil des Urlaubs. Wir haben unglaublich viel gesehen und erlebt. Viele nette Menschen kennengelernt und waren tief beeindruckt von der Schönheit der Natur. Die Kombination aus Strand, Wandern, Natur und Kultur war perfekt – Cornwall ist wirklich ein ganz besonderes Fleckchen Erde! Für die Kinder war die Zeit unvergesslich. Ganz besonders stolz waren sie, erste englische Sprachkenntnisse anzuwenden. Was für ein Erfolgserlebnis!

Viele Tipps für kostenlose Unternehmungen mit Kindern in Cornwall findet ihr hier

Noch viel mehr tolle Cornwall-Tipps und -Informationen gibt es in meinem Reiseführer, der im April 2016 in der Reihe Merian Momente erschienen ist*:


 

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25 Responses to “Cornwall mit Kindern – die besten Tipps für die Reiseplanung!”

  1. Karin31. Dezember 2014 at 10:01 #

    Hallo Antje!

    Ich bin zufällig auf deinen Beitrag gestoßen, nachdem ich nach „England mit Kindern“ gegoogelt hab. Ich kann dir nur in allen Punkten recht geben. Mein Mann und ich waren vor knapp 5 Jahren (die Kinder blieben allerdings bei Oma und Opa zuhause, die waren damals 1 und 3 Jahre alt) eine Woche mit dem Auto in Cornwall unterwegs. Wir haben schon viele schöne Urlaube gemacht, aber das war mit Abstand der schönste. Und why the hell gibt es bei uns kein anständiges Clotted Cream zu kaufen??? Das ist doch eine Marktlücke! Ich jedenfalls genoß meinen Afternoon-Tea mit Scones und Clotted Cream *hmmmm* 2015 möchten wir gerne England gemeinsam mit den Kids bereisen und da bedarf es doch weitaus mehr Organisation. Wir haben uns zwar damals vorher eine ungefähre Route zurechtgelegt, allerdings sind wir dann auf gut Glück losgefahren. Zu zweit findet man schon irgendwo ein kleines B&B. Und wenn es uns nicht gefallen hat, dann sind wir einfach weiter gefahren.

    Ich freue mich, dass ich deinen Blog gefunden hab, ich glaube, da gibt es noch viel mehr zu stöbern 🙂

    LG aus Österreich und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
    Karin K.

    • Antje Gerstenecker31. Dezember 2014 at 15:05 #

      Liebe Karin,

      jaaaa – wie kann man ohne Clotted Cream leben? Eine echte Marktlücke bei uns ;-). Hier in Stuttgart gibt es einen English Shop, der ab und zu frische Clotted Cream geliefert bekommt. Dafür gibt es extra einen Clotted Cream Email-Verteiler, der Interessierte über die Lieferung informiert. Aber für spontane Cream Tea Genüsse ist das leider doch nicht ideal…
      Ich freue mich sehr, dass dir mein Blog gefällt – ich bin sicher, du findest hier noch viele Reisetipps für euren England-Trip 2015!

      Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und natürlich einen superschönen Urlaub in Südengland!!!

      LG Antje

    • Julia11. Februar 2015 at 12:07 #

      Hallo,

      Clotted Cream gibt es in großen Städten in den English Shops.

      Was man aber auch machen kann, einfach Mascarpone kaufen. Schmeckt ähnlich lecker.

      Viele Grüße,

      Julia

      • Antje Gerstenecker11. Februar 2015 at 12:20 #

        Hallo Julia, danke für den Tipp! Ich muss das mal mit Mascarpone ausprobieren. Könnte hinhauen – zumindest hat beides ungefähr den gleichen Kaloriengehalt fürchte ich… Und es gibt ja noch die Möglichkeit, Clotted Cream selbst herzustellen. Aber daran habe ich mich bisher noch nicht rangewagt…
        LG Antje

    • Andreas Hetz14. September 2016 at 08:08 #

      ihr habt alles richtig gemacht ohne Kinder in den Urlaub. Top Eltern !

  2. Tom5. Januar 2015 at 11:53 #

    Wirklich toll. Besonders der Preis. Zum Beispiel zwischen 450 und 650 Euro die Nacht im Fowey Hall. Ein echtes Schnäppchen. Die Reisejournalistin muss wohl nichts zahlen…

    • Antje Gerstenecker5. Januar 2015 at 15:09 #

      Hallo Tom,

      ja, die Übernachtung im Fowey Hall war wirklich ein ganz besonderes Erlebnis – und auch das exklusivste Hotel in dem wir während unseres dreiwöchigen Roadtrips übernachtet haben. Der Preis variiert übrigens ja nach Zimmerkategorie und Wochentag. Wir hatten uns aus Budgetgründen für ein Doppelzimmer mit zwei Zustellbetten entschieden – und unsere Reiseplanung darauf ausgerichtet, dass wir unter der Woche in Fowey waren. Ich habe gerade mal aktuell auf der Seite den Preis für ein entsprechendes Zimmer zur vergleichbaren Zeit angefragt. Mir wurde ein Preis von 215 GBP angezeigt. Aber klar, ein Schnäppchen ist das Hotel nicht.

      Ich hoffe trotzdem, dass ich du hier auf dem Blog den einen oder anderen Tipp für deine Reiseplanung gefunden hast.

      LG Antje

      Übrigens findest du – im Falle einer Einladung durch das Hotel – immer einen Hinweis am Ende des Artikels.

  3. Simone2. Februar 2015 at 20:49 #

    Liebe Antje,
    ein toller Bericht, der noch mehr Lust auf Cornwall macht.
    Wir haben diese WOche das WoMo gebucht und werden uns in den Pfingstferien ins Abenteuer stürzen.
    Wegen der Kids war ich hin und her gerissen – aber du hast mir die Zweifel genommen!!
    LG
    Simone

    • Antje Gerstenecker2. Februar 2015 at 23:09 #

      Liebe Simone,
      das freut mich sehr! Ich bin sicher ihr werdet eine fantastische Zeit in Cornwall haben und viele tolle Ecken entdecken!
      Gute Reise und viel Spaß!
      LG Antje

  4. Claudia17. April 2015 at 17:42 #

    Hallo Antje,
    dein Reisebericht über Cornwall ist toll und macht richtig Lust auf Urlaub! An wie vielen verschiedenen Orten habt ihr denn übernachtet bzw. wie lange seid ihr immer geblieben?
    Ganz liebe Grüße, Claudia

    • Antje Gerstenecker19. April 2015 at 20:18 #

      Hallo Claudia,

      vielen Dank, das freut mich sehr! Wir waren insgesamt etwas mehr als drei Wochen unterwegs und haben die Tour in 8 Etappen (inkl. den Übernachtungen bei der An- bzw. Abreise und in London eingeteilt).

      LG Antje

  5. Michaela Braun2. Mai 2015 at 05:50 #

    Wir waren vor ein paar Jahren mit drei Kindern in Cornwall und für mich war es eine der schönsten Reisen. Unbedingt empfehlenswert ist ein Lunch im “Fifteen“ direkt am Strand in der Nähe von Newquay. Das Restaurant von Jamie Oliver ist sehr kinderfreundlich und der Blick aufs Meer beim Essen genial.
    Außerdem sollte man sich die wunderschönen Gärten nicht entgehen lassen. Die “Lost Gardens of Heligan“ sind so verwunschen, das sie auch für Kinder faszinierend sind. Codename gerne wieder!
    LG, Micha

    • Antje Gerstenecker3. Mai 2015 at 16:27 #

      Liebe Michaela, vielen Dank für die Tipps. Wir sind gerade wieder in der Reiseplanung für Cornwall und werden auf jeden Fall mal deinen Restaurant-Tipp ausprobieren! Die Lost Gardens of Heligan haben wir bei unserer letzten Reise auch besucht – das erinnert mich daran, dass ich eigentlich dazu auch einen Bericht schreiben wollte…
      LG Antje

  6. Christian (four travelers)4. Mai 2015 at 13:28 #

    Wie wäre es denn mit einer Überfahrt zu den Scilly Inseln? Ich war zwar noch nicht dort und ein Roadtrip durch Südengland steht noch auf meiner Liste, aber wenn dann würde ich dort mit dem Schiff einmal einen Tagesausflug hin unternehmen.
    Viele Grüße und viel Spaß bei der weiteren Planung

    • Antje Gerstenecker4. Mai 2015 at 13:58 #

      Hallo Christian,

      ja, mit den Scilly Inseln liebäugle ich auch sehr. Leider muss man seine Unterkunft ungefähr ein Jahr im voraus buchen, weil es nur ein begrenztes Bettenangebot gibt. Ich werde mal sehen, ob wir vielleicht doch kurzfristig etwas finden. Aber ein Tagesausflug wäre vielleicht eine Option. Ich muss mir das mal genauer ansehen! Vielen Dank für den Tipp!!! 🙂

      LG Antje

      • Gaby2. Juni 2015 at 22:30 #

        Hi Antje,
        Toller und ausführlicher Bericht, hilft auch mir bei meinen Zweifeln.
        Eine Frage: auch wir werden mit dem eigenen Auto anreisen und möchten auch London besuchen. Wir möchten nicht mit dem Auto in die Stadt reinfahren und doch in London übernachten. Wie habt ihr das gelöst ?

        • Antje Gerstenecker3. Juni 2015 at 00:02 #

          Hallo Gaby,
          vielen Dank! Das freut mich sehr! Was für Zweifel hattest du denn?
          Wir waren während unserer Tour auch ein paar Tage in London und haben uns ein Hotel etwas außerhalb in Kensington gesucht. Mit außerhalb meine ich außerhalb der Zone, in der eine zusätzliche Gebühr für das Fahrzeug bezahlt werden muss. Wir hatten ein Holiday Inn Express Hotel gesucht, das über eigene Parkplätze verfügt. Trotzdem war es ziemlich teuer, das Auto dort zu parken (ich meine wir haben etwa 18 – 20 BP/Tag bezahlt. Wir waren ganz froh, das Auto in der Nähe zu haben, da wir doch einige Ausflüge (z.B. zu den Harry Potter Studios) mit dem Auto unternommen haben.
          Liebe Grüße
          Antje

          • Gaby3. Juni 2015 at 09:26 #

            Wow, danke Dir für Deine schnelle Antwort.
            Zweifel hab ich eigentlich v.a.bezüglich des Wetters und der Wassertemperaturen. Es sind schliesslich Sommerferien und wir baden halt schon ganz gern…und konnten dies auf unseren Reisen meist auch tun z.B. In Nordost-Deutschland mehrheitlich in Seen (warm!) , vielleicht gibt’s die in S-England ja auch.
            Und die grossen Fähren machen mir grundsätzlich etwas Bauchweh, hab’s lieber klein und offen als in einem monströsen Schiffsbauch zu verschwinden…
            LG Gaby

          • Antje Gerstenecker8. Juni 2015 at 11:09 #

            In der Tat sprichst du da die beiden einzigen schwierigen Faktoren an. Wir sind gestern aus Cornwall zurückgekommen und hatten eigentlich ganz gutes Wetter. Ein Tag war ziemlich verregnet, ansonsten ein bunter Mix aus Sonne und Wolken. Das Meerwasser war schon sehr kalt (11 Grad!) und ich möchte behaupten, auch die Seen waren nicht viel wärmer. Das stört dort aber niemanden, alle gehen mit Neoprenanzügen Schwimmen und Surfen. Vielleicht findet ihr ja eine Unterkunft mit Pool? Es gibt einige nette Feriendörfer mit Häuschen für Selbstversorger, zu denen auch ein Pool gehört. Auf den Fähren gibt es übrigens auch Außenbereiche – die mag ich persönlich auch lieber.
            In den nächsten Wochen gibt es hier auf dem Blog viele Berichte und Infos über Cornwall – vorbeischauen lohnt sich also 😉

            Viel Spaß bei der Reiseplanung und natürlich dann in Cornwall!

  7. Simon18. Oktober 2016 at 00:25 #

    Halli hallo!

    Wir fahren im kommenden Spätfrühling mit unseren zwei jungs 5,2 nach Cornwall. Ich wäre sehr interessiert an Deiner genauen Reiseroute. So ein bisschen kann man sie aus Deinen post rekonstruieren. Aber wo habt ihr wie lange gestoppt? Wir planen derzeit eher so 14 Tage. Würde mich freuen, wenn du Zeit für ekne Antwort findest.

    • Antje Gerstenecker18. Oktober 2016 at 12:11 #

      Lieber Simon,

      vielen Dank für deine Nachricht. Wir waren mehrmals in Cornwall, da ich sehr ausführlich für meinen Reiseführer recherchiert habe – und in den Sommerferien waren wir wieder da, um der Oma die schönsten Ecken zu zeigen.

      Das erste Mal waren wir insgesamt drei Wochen unterwegs und die Route war wie folgt:

      1. Nacht, Dünkirchen/Frankreich
      2. Nacht Brighton
      3. Nacht Bournemouth
      4 – 7. Nacht Fowey (Cornwall, Südküste)
      7 – 11. Nacht Mullion (Cornwall, Lizard Peninsula)
      12./13. Nacht Barnstable (Devon Nordküste)
      14. Nacht Bristol/Bath
      15. – 19. Nacht London

      Es kommt natürlich darauf an, ob ihr mit dem Auto unterwegs seid, wie oft
      ihr das Hotel wechseln wollt oder ob ihr die Gegend lieber von einem festen
      Punkt aus erkunden möchtet.

      Nach meinen Erfahrungen jetzt, wäre – für mich – die ideale Route für zwei Wochen Rundreise ab Dover:

      1. Nacht Umgebung von Brighton (Besuch von Beachy Head, Seven Sisters) –
      oder ihr bleibt noch in Dover – das Castle ist auch für Kinder sehr
      interessant.
      3 Nächte Südküste (Fowey, Polperro, Roseland)
      3 Nächte Lizard
      3 Nächte Penzance/St. Ives
      3 Nächte Newquay/Port Isaac/Tintagel

      Nur mal so grob – je nachdem, wo ihr eine passende Unterkunft findet. Das Bodmin Moor ist sowohl von der Nord- als auch von der Südküste aus gut zu
      erreichen und lohnt einen Besuch. Wenn ihr nicht so oft umziehen wollt, wäre evtl. eine Woche Südküste und eine Woche Nordküste zum empfehlen. An der Nordküste liegt Newquay ziemlich zentral – man ist innerhalb von 1 – 1,5 Stunden bei den wichtigsten Ausflugszielen.

      Hilft dir das schon ein bisschen weiter? Wenn du noch Fragen hast, immer gerne 🙂

      LG Antje

  8. Simon18. Oktober 2016 at 15:32 #

    Hi Antje!

    Vielen dank für Deine schnelle und detaillierte Antwort, die mir sehr hilft. Aber ein paar Nachfragen:

    Würdest Du an der Küste nach Brighton fahren oder obenrum?

    Würdest Du Kent und seine Sehenswürdigkeiten auslassen? Vermutlich muss man sich auf irgendwas fokussieren und kann nicht in 14 Tagen ganz Südengland machen. Wir kommen mit dem Auto von Köln und wollen auf dem Rückweg auf jeden Fall gerne nach London.

    Würdest Du wirklich Brighton -> Fowey an einem Tag machen? Das sind 5:30 Fahrt. Was ist mit Portsmouth, Bournemouth und Dartmoor? Lohnt das nicht?

    Ab Exeter an der Küste lang oder die A30?

    In Cornwall selbst gefällt uns Dein Vorschlag. Hoer bieten die empfohlenen Luxury Family Resorts ja super optionen. In Newquay gibt es neben dem Jamie Oliver Ding ja such ne nette Option.

    Dann bis London wo lang? Nochmal Stopp in Bristol oder Bath? Lohnt Exmoor wenn man Dartmoor gesehen hat? Fahrt in die Cotswolds? Vermutlich alles für Kinder nicht so der Bringer?!

    Sorry für die vielen Fragen. Freue mich über jede Antwort.

    • Antje Gerstenecker18. Oktober 2016 at 17:07 #

      Hallo Simon,

      du sagst es schon selbst – man muss sich in zwei Wochen leider auf ein paar Orte fokussieren, ganz Südengland in zwei Wochen wäre irgendwie alles und nichts. Wir haben dieses Jahr vor der Rückfahrt mit der Fähre in Kent übernachtet. Ich persönlich würde dennoch mehr Zeit im Südwesten verbringen. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

      Die Fahrt von Brighton nach Fowey ist so ein bisschen eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Zweimal unterwegs übernachten heißt eben auch zweimal Auto ausladen und wieder einladen, Zimmer beziehen etc. – zu sehen gibt es unterwegs natürlich genug. Z. B. könntet ihr einen Zwischenstopp in Stonehenge machen. Je nachdem wieviel Zeit ihr habt, würde ich von Dover nach Brighton an der Küste entlang fahren. Es gibt da einige sehr nette Orte (z.B. Rye) – und dann liegt Beachy Head auf dem Weg. Schneller seid ihr wahrscheinlich obenrum.

      Bournemouth ist auch schön, Portsmouth hat uns nicht so umgehauen. Dartmoor ist toll, aber da solltet ihr euch Zeit nehmen. Es gibt zwar Straßen, die sind aber extrem eng und man benötigt um einiges länger als man erwartet. Ich fand das nördliche Exmoor sehr schön – vor allem die Ecke by Lynton. Aber Dartmoor, Exmoor und Bodmin Moor sind wahrscheinlich zu viel.

      Es kommt darauf an, wohin von aus Exeter aus wollt. Wenn Fowey eure erste Station in Cornwall ist, schenkt es sich nicht allzu viel. Wir haben beide Strecken ausprobiert, beide waren gut zu fahren. Solltet ihr Zeit für Ausflüge haben, würde sich jeweils das Dartmoor anbieten. Wenn ihr obenrum fahrt auch das Bodmin Moor. Sehr schön ist auch Salcombe, ganz im Süden von Devon. Allerdings müsstet ihr dafür einiges an Zeit einplanen, weil die Straßen nur sehr schmal sind.

      Die beiden Family Luxury Hotels sind wirklich sehr schön – ich liebe vor allem das Polurrian. Falls ihr in Newquay etwas ähnliches sucht, schaut euch mal das Headland an. Dort gibt es sehr nette Familienzimmer und die Lage auf den Klippen ist ein Traum.

      Auf dem Weg nach London haben wir in Bristol übernachtet. Eigentlich wollten wir nach Bath, aber da haben wir kein passendes Zimmer gefunden. Wenn ihr die Wahl habt, würde ich Bath empfehlen. Alternativ könnt ihr aber auch durchfahren. Die Fahrzeit ist auch etwa 5 – 6 Stunden… – wäre also gut zu machen.

      Cotswolds haben wir nicht besucht, dazu kann ich nichts sagen. Noch kurz zu den Moor-Landschaften. Unsere Kinder fanden das Bodmin Moor ziemlich toll, dort gibt es Steinkreise, bizarre Felsformationen, wilde Ponys, Schafe – für Kinder gibt es viel zu entdecken. Allerdings sind die Wege (wie so oft in Cornwall und Südengland) nicht kinderwagentauglich.

      LG Antje

  9. Simon19. Oktober 2016 at 14:39 #

    Hallo!

    Vielen Dank für die wieder detaillierten Infos. Wir werden dann die erste Nacht in Hastings oder Brighton machen und dann die zweite dann auf Höhe oder in Moonfleet Manor. Dann die geplanten Stopps in Cornwall und weiter Bath, London und zurück. Danke nochmal.

    • Antje Gerstenecker19. Oktober 2016 at 14:55 #

      Hallo Simon,

      die Route klingt toll! Habe gerade mal Moonfleet Manor gegoogelt, das kannte ich bisher noch nicht. Aber es sieht superschön aus! Ich habe aber gesehen, dass es bei Weymouth liegt. Wenn ihr da seid, schaut euch das Städtchen an, die Ecke um den Hafen herum ist wunderschön (da fällt mir ein, dass ich zwar die Bilder habe, aber den Blogbeitrag noch schuldig bin, der kommt also demnächst 😉 ). Halte uns doch mal auf dem Laufenden, wie die Reise war – vielleicht hast du ja ein paar tolle Tipps für uns? Ich würde mich sehr freuen, wieder von dir zu hören.
      LG Antje

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