Cornwall mit Kindern – die besten Tipps für die Reiseplanung!

Ist es eine gute Idee, Cornwall mit Kindern zu bereisen? Wir sagen uneingeschränkt JA! Cornwall in ein unglaubliches Fleckchen Erde! Von der Natur wurde der südwestlichste Zipfel Englands reich beschenkt: eine atemberaubende Landschaft, ein mildes Klima und eine entsprechend üppige Vegetation. Hier findet man traumhafte Strände, romantische Fischerdörfer, düstere Spukschlösser,alte Burgen und prächtige Herrenhäuser. Traumhafte Wanderwege, herrliche Gärten und geheimnisvolle Höhlen.

Wer mit Kindern in Cornwall unterwegs ist entdeckt noch mehr: gruselige Spukgeschichten, die besten Strände zum Wellenreiten, die schönsten Muscheln, die lustigsten Möwen, die kleinsten Lämmer, die verschmustesten Katzen und vor allem viele nette Menschen. Cornwall ist eine ideale Destination für Familien, die einen aktiven und erlebnisreichen Urlaub verbringen wollen.

Wir haben in Cornwall und Südengland drei unvergessliche Wochen verbracht und viele Tipps für die Reiseplanung von Familien mitgebracht:

 

1. Die Anreise nach Cornwall

Am bequemsten ist natürlich die Anreise mit dem Flugzeug nach London und von dort weiter nach Newquay oder Bournemouth. Direktflüge gibt es von Düsseldorf nach Newquay. Einen Mietwagen benötigt man – aus unserer Sicht – auf jeden Fall. Wer schon in London Heathrow auf einen Mietwagen umsteigt, muss für die Strecke nach Cornwall ca. 4 – 5 Stunden einplanen.

Wir haben die Anreise mit dem Auto gewählt – zum einen, weil das als Familie natürlich viel günstiger war, aber auch weil wir so unabhängiger waren und mehr Gepäck mitnehmen konnten. Frei nach dem Motto „der Weg ist das Ziel“ haben wir es ruhig angehen lassen und die Fahrt nach Cornwall in Etappen absolviert – denn schon auf dem Weg gibt es jede Menge interessante Stationen. In unserem Fall waren es Dunkerque/Frankreich, Brighton und Bournemouth und auf dem Rückweg Bristol und London. Wir haben die Fähre von Dunkerque/Dünkirchen in Frankreich nach Dover  genommen. Die Überfahrt dauerte zwei Stunden und die Abfertigung an der Fähre war sehr gut organisiert und entspannt. Wir hatten zum Glück gutes Wetter und eine sehr ruhige See – für die Kinder war es ein tolles Erlebnis.

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Typische Landstraße in Cornwall

2. Mit dem Auto durch Cornwall

Wer Cornwall kennen lernen möchte sollte möglichst über einen fahrbaren Untersatz verfügen. Das macht das Reisen viel angenehmer und vor allem flexibler. Wer vor Ort einen Auto mietet, muss sich sicherlich erst einmal daran gewöhnen, dass alles spiegelverkehrt ist und sich das Steuerrad auf der „anderen“ Seite befindet. Das geht erfahrungsgemäß recht schnell, trotzdem muss man sich natürlich im Straßenverkehr ganz besonders konzentrieren. Noch etwas schwieriger ist es, wenn man mit dem eigenen PKW in England unterwegs ist. Denn dann ist das Steuerrad zwar auf der „richtigen“ Seite, aber der Straßenverkehr eben immer noch umgekehrt.  Trotzdem haben wir uns sehr schnell daran gewöhnt und den Linksverkehr nicht als schwierig empfunden.

Die Geschwindigkeitsbegrenzung in England beträgt in Städten 30 miles (48 km/h), auf Landstraßen 60 miles (96 km/h) und auf Autobahnen/Schnellstraßen 70 miles (112 km/h) – das macht lange Strecken oft recht zäh!

Allerdings wären Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Landstraßen in Cornwall meist gar nicht nötig. Die Straßen sind oft so schmal, dass gerade mal ein Auto durchpasst, entsprechend bewegt man sich gerne mal mehr rückwärts als vorwärts. Ein Navigationsgerät ist natürlich eine große Hilfe, doch bei kleineren Straßen sollte man sich nicht zu sehr darauf verlassen. Die eingezeichneten Straßen gibt es zwar meistens, aber oft sind sie nicht befahrbar, bzw. führen durch Privatgrundstücke und sind für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die viel prophezeiten Staus in Cornwall haben wir – obwohl wir im August, also in der absoluten Hauptsaison unterwegs waren – zum Glück nicht ein einziges Mal erlebt.

Die teils langen Fahrten überbrückten wir übrigens mit Hörbüchern – Harry Potter Teil 1 bis 4 begleiteten uns durch England und begeisterten Eltern und Kinder gleichermaßen. Klar, dass sie zudem das absolute Harry Potter Fieber auslösten. 😉

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Traumhotel für Familien: Fowey Hall Hotel

 

3. Übernachten in Cornwall und Südengland: Hotel, Ferienwohnung oder Bed & Breakfast

Es gibt die vielfältigsten Unterkünfte in Cornwall – Grenzen setzt hier nur das verfügbare Reisebudget. Wir hatten eigentlich gehofft, auf unserer Reise durch Südengland die verschiedensten Bed & Breakfast Pensionen kennen zu lernen – für die England so bekannt ist. Leider stellten wir fest, dass das für Familien eine recht teuere Option ist. Grund: es gibt nur selten Dreibettzimmer – und noch seltener Vierbettzimmer. Und schon gar keine Kinderermäßigung. Man muss meist zwei Doppelzimmer zum Vollpreis buchen. Damit sind Hotels für Familien meist weit günstiger, da sie teils massive Kinderermäßigungen und Familienzimmer anbieten. Traumhafte Unterkünfte für Familien bieten die Hotels der Family Luxury Resorts an, zu denen beispielsweise das majestätische Herrenhaus Fowey Hall und das gigantisch gelegene Polurrian Bay Hotel gehören. Ideal für Familien sind Feriendörfer für Selbstversorger, die neben perfekt eingerichteten Ferienhäusern auch über ein Schwimmbad, Fitnessraum, Spa und einen Spielplatz verfügen. In Gwel an Mor gibt es sogar einen eigenen Whirlpool auf der Terrasse!

Günstige Unterkünfte findet man bei den Hotelketten Premier Inn und Travelodge, die ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Ideal, wenn  man auf einem Roadtrip ist und nur ein Zimmer für eine Nacht benötigt.

Wer länger an einem Ort bleiben möchte, findet in Cornwall auch schöne Ferienwohnungen und -häuser.

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Nie verkehrt: Gummistiefel

4. Was gehört in den Koffer?

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!“ – An diesem uralten Spruch ist was dran! Wer nach England reist muss auch wettertechnisch recht flexibel sein. Das „Aprilwetter“ sorgt für jede Menge Abwechslung und Überraschung. Verspricht der morgendliche Blick aus dem Fenster einen sonnigen Tag, kann es eine Stunde später schon wieder ganz anders aussehen. Deshalb tut man gut daran, für alle Fälle gerüstet zu sein. Am besten kleidet man sich nach dem Zwiebelprinzip.

Ins Gepäck gehört auf jeden Fall Regenkleidung für die ganze Familie – möglichst inklusive Regenhosen. Den Schirm kann man getrost zu Hause lassen, denn er wird dem cornischen Wind eh nicht gerecht. Zudem regnet es eher waagrecht – und man kann mit einem Schirm lediglich den Scheitel trocken halten (wenn überhaupt 😉 ). Auch wasserdichte Schuhe und/oder Gummistiefel sollten mit dabei sein. Eine winddichte Jacke leistet sehr gute Dienste – sie muss nicht allzu warm sein, denn die Temperaturen sind recht mild. Strandfans sollten auf jeden Fall einen Wetsuit (Neoprenanzug) mitnehmen (oder vor Ort kaufen) – ein Must-have an den Stränden Cornwalls, denn das Wasser ist empfindlich kalt. Dazu gehört natürlich ein Bodyboard – und Sandspielzeug ebenso wie eine Strandmuschel oder ein anderer Windschutz. Sehr nützlich sind auch ein Picknick-Rucksack samt Picknick-Decke.

Feste Schuhe machen Sinn, auch wenn die Engländer die steilen Pfade entlang des Coast Path mit Badelatschen hinauf- und hinabkraxeln wie Berggämsen. Eine gute Sonnencreme darf nicht fehlen, denn die Sonne wird bei den milden Temperaturen oft unterschätzt. Wir hatten bei unserer Reise durch Cornwall unglaublich viel Glück mit dem Wetter und konnten jeden Tag draußen verbringen. Kein einziger Tag war völlig verregnet und die Regenkleidung benötigten wir nur ein einziges Mal…

(Hier findet ihr Infos zu Cornwall im Mai und Juni – was es zu beachten gilt, wie das Wetter so ist und was ins Gepäck gehört).

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Schiffwrack in der Menabilly Cove

4. Mit Kindern in Cornwall wandern

Erstaunlich – aber wahr. Unsere Kinder hatten durchaus Spaß beim Wandern in Cornwall. Allerdings versuchten wir das Wort „wandern“ nicht zu verwenden und umschrieben es mit – „Wir wollen mal schauen, wohin der Weg führt…“, „Mal sehen, ob wir eine Höhle entdecken…“, „Hier soll es spuken, lasst uns das mal genauer ansehen…“, „Nach einer Legende soll es hier versteinerte Druiden geben…“ – Meist dauerte es nur wenige Minuten, bis die Kinder von der überwältigenden Aussicht und anderen großen und kleinen Dingen am Wegesrand völlig abgelenkt waren. Der Coast Path, der die gesamte cornische Küste entlang führt bietet ideale Wanderbedingungen für jeden Geschmack. Wir wählten immer Routen aus, die etwa 1 – 2 Stunden lang waren. Wunderschön war die Wanderung um Polruan, aber auch zu Kynance Cove. Viel Spaß macht es auch, durch Dartmoor oder die wunderschönen Gartenanlagen, wie beispielsweise die „Lost Gardens of Heligan“ zu wandern. Kinder lieben auch lange Strandspaziergänge – hier gibt es sogar alte Schiffswracks und teils riesige Höhlen zu entdecken.

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Am südlichsten Punkt Englands: Lizard Point

 

5. Tolles Ausflugsziele für Familien in Cornwall

In Cornwall gibt es jede Menge tolle Ausflugsziele für Familien. Wir versuchten, die zahlreichen Freizeitparks zu vermeiden und landestypischere Attraktionen zu finden. So besuchten wir die einzige Robbenaufzuchtstation Cornwalls, die „Lost Gardens of Heligan“, Pendennis Castle in Falmouth, die Ruinen von Tintagel, der Legende nach der Geburtsort von König Artus und das hübsche Küstenstädtchen St. Ives. Auch in kleinen Fischerdörfern wie Coverack, Mousehole oder Cadgwith gibt es viel zu entdecken. Ganz besonders gefiel unseren Kindern das Dörfchen Fowey und das Pub mit Terrasse direkt am Meer. Auch viele Bauernhöfe öffnen ihre Tore für die neugierigen Besucher – das gefällt vor allem kleineren Kindern. Alle Parks, Museen, Burgen und andere Attraktionen, die wir in England besuchten, boten ein Programm für Kinder an. Meist waren es Suchspiele, bei denen die Kinder die Augen ganz besonders aufhalten müssen, um am Ende eine kleine Belohnung zu bekommen. Eine tolle Idee, denn so hatten die Kinder eine besondere Mission, hatten keine Langeweile und erlebten den Besuch viel intensiver und natürlich lehrreicher.

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Traumhafter Strand mit Surfer-Feeling: Poldhu Cove bei Mullion

6. Die schönsten Strände in Cornwall

Eigentlich ist es unmöglich zu sagen, welcher Strand in Cornwall der Schönste ist. Es gibt einfach viel zu viele – in Cornwall findet jeder einen Strand nach seinem Geschmack. Kleine verträumte Buchten, wie Readymoney Cove oder Menabilly, lebhafte Familienstrände wie in St. Ives oder Surferparadiese wie in Newquay oder Poldhu. Spektakuläre Buchten wie Kynance Cove oder Tintagel und und und… – Strandfans haben die Qual der Wahl.

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Wetsuits machen die Wassertemperatur erträglicher

 

Wer einen Strandbesuch plant, sollte auf jeden Fall die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände für Kinder in Cornwall dabei haben: Crabline, Eimer und Schaufel für die Krabbenjagd, Bodyboard zum Wellenreiten und natürlich Sandspielzeug. Wer länger am Strand bleiben möchte, sollte eine Strandmuschel oder einen anderen Windschutz  mitnehmen. Und damit das Baden nicht zum klirrenden Albtraum wird, sollte man sich in einem Neoprenanzug in die Fluten stürzen.

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Was mag wohl in der Höhle sein? Die Abenteuerlust ist geweckt!

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Herrliche Lage über dem Meer: Familienhotel Polurrian Bay

7. Die schönsten Aussichtspunkte in Cornwall

Auch davon gibt es natürlich jede Menge. Wer auf dem Coast Path wandert wird nach jeder Wegbiegung einen neuen spektakulären Aussichtspunkt entdecken. Unsere Highlights in Cornwall waren die Aussichtspunkte am Lizard Point (südlichster Punkt Englands) und gleich nebenan der Blick hinab auf Kynance Cove. Aufmerksame Beobachter sollten hier die Augen aufhalten, denn rund um Lizard Point werden oft auch Robben gesichtet. Atemberaubend auch die Aussicht vom Polurrian Bay Hotel und von der Ruine von Tintagel aus.

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Wer traut sich?

 

8. Shopping in Cornwall

Cornwall bietet nicht die Shopping-Metropolen – hier geht es eher beschaulich zu. Entsprechend sind die meisten Läden über Mittag und am Sonntag geschlossen. Trotzdem findet man zahlreiche hübsche Mitbringsel. Schöne Teetassen und Schalen, viele davon handgetöpfert in lokalen Töpfereien, Schilder aller Art, witzige Gummistiefel oder Accessoires von Seasalt, edle Picknickdecken oder Picknick-Körbe und natürlich allerlei Leckereien: Fudge, Clotted Cream Cookies oder Shortbread in allen möglichen Varianten. Nicht zu vergessen natürlich hausgemachte Chutneys und Pickles sowie Bilder und Kunstwerke lokaler Künstler. Besonders hübsche Sachen fanden wir in Fowey, Mousehole, St. Ives und in den „Lost Gardens of Heligan“.

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Typisches Kindermenü

 

9. Essen in Cornwall

Dem englischen Essen eilt ein recht zweifelhafter Ruf voraus. Zu Unrecht, finden wir. Das Frühstück ist für manche recht gewöhnungsbedürftig: Porridge, Weiße Bohnen in Tomatensoße, Röstis, Soldiers and Eggs (Toaststreifen mit weichgekochtem Ei), Würstchen und allerlei Leberpasteten etc. bilden eine sehr reichhaltige Grundlage für den Tag. Ehrlich gesagt, wir fanden es sehr lecker! Cornish Pasties bekommt man an jeder Ecke in den verschiedensten Variationen – und die traditionellen gefüllten Teigtaschen sind wirklich sehr lecker.

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Jacket Potoatoes with Cheese

 

Essen gehen ist in Cornwall vom Preis her vergleichbar mit den Preisen in Deutschland. Relativ günstig, aber dafür sehr lecker, kann man in den urigen Pubs Essen. Englische Hausmannskost: Fish & Chips, Hamburger, Steaks, Jacket Potatoes und verschiedene Curry-Spezialitäten stehen auf jeder Karte. Für Kinder gibt es fast immer ein separates Menü – meistens stehen Würstchen, Fischstäbchen, Hühnchen oder Hamburger jeweils mit Pommes und Baked Beans oder Mushy Peas (Erbsenmus) auf der Karte. Eines konnten wir nach dem Urlaub in England nicht mehr sehen: Pommes!

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Sehr lecker: Cream Tea

Sehr lecker und sehr empfehlenswert: Cream Tea! Der leckere Nachmittagstee der Engländer. Zum Tee werden Scones mit Clotted Cream und Erdbeermarmelade serviert. Lecker, lecker, lecker  – überhaupt fragt man sich, wie wir in Deutschland ohne Clotted Cream leben können. Die extrem reichhaltige Cream ist praktisch die Sahne von der Sahne. Sie wird vor allem in Devon und Cornwall zu Eis verarbeitet, es werden Kuchen und Kekse daraus gebacken und natürlich werden Unmengen davon zum berühmten Cream Tea gereicht!

 

10. Unser Fazit: Cornwall mit Kindern erleben ist großartig!

Wir hatten wirklich einen Traumurlaub in Südengland und Cornwall. Für mich war es der erste Urlaub in nördlicheren Gefilden – aber meine anfänglichen Bedenken wurden völlig zertreut. Ich habe mich nie in die Fluten gestürzt, das Wasser war mir einfach zu kalt. Die Kinder waren um einiges mutiger und ließen sich von der Wassertemperatur nicht stören. Aber das Strandleben war natürlich nur ein kleiner Teil des Urlaubs. Wir haben unglaublich viel gesehen und erlebt. Viele nette Menschen kennengelernt und waren tief beeindruckt von der Schönheit der Natur. Die Kombination aus Strand, Wandern, Natur und Kultur war perfekt – Cornwall ist wirklich ein ganz besonderes Fleckchen Erde! Für die Kinder war die Zeit unvergesslich. Ganz besonders stolz waren sie, erste englische Sprachkenntnisse anzuwenden. Was für ein Erfolgserlebnis!

Viele Tipps für kostenlose Unternehmungen mit Kindern in Cornwall findet ihr hier

Noch viel mehr tolle Cornwall-Tipps und -Informationen gibt es in meinem Reiseführer, der im April 2016 in der Reihe Merian Momente erschienen ist*:


 

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